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64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) SYMPOSIUMSVORSCHLÄGE JETZT einreichen - Deadline 23. Januar 2026
The Aging Brain and Late Onset Epilepsies - ALOE: Introduction AlOE 2 ----See also 19.6.26 I: LOE & Normal pathological aging – Part 1: Healthcare for older patients – now and in the future: LOE: from unknown etiology to TBI; The role of age in experimental models; Round Table Discussion I : Speakers and Coparticipants: Caveats for science and patients care, recommendations, tasks for the future. II: Virtual spotlight on current Topics: New options offered by MEG ; New options offered by AI; Special ALOE-lecture: Current interdisciplinary research on LOE
III: Normal to pathological aging and LOE – Part 2 Clinical point of view; Challenges in neuropsychology ; Round Table Discussion III: Speakers and Coparticipants: Caveats for science and patients care, recommendations, tasks for the future; IV: Neurological comorbidities Neurodegenerative disorders; Aging with encephalopathies: extra long-term follow-up; Round Table Discussion IV: Speakers and Coparticipants: Caveats for science and patients care, recommendations, tasks for the future break V: New diagnostic approaches Structural and functional imaging as biomarkers; Seizures: age-specific semiology, detection and prediction; Round Table Discussion V: Speakers and Coparticipants: Caveats for science and patients care, recommendations, tasks for the future break VI: Old and new therapeutic approaches LOE–seizure risk, etiologies and indication for ASM; Age-dependency in ASM – real world data; Age-dependency in vagal nerve stimulation ; Adherence or compliance: the age-related characteristics; Round Table Discussion VI: Speakers and Coparticipants: Caveats for science and patients care, recommendations, tasks for the future. VII: Summarizing Joint Session and Closing remarks Caveats for science and patients care, recommendations, tasks for the future from the conference participants, also in view of ALOE_2028
Congress Center Basel
EP Blended Learning - Selbststudium Einstieg laufend möglich bis 5.9.26 Mit dem Blended-Learning-Konzept bietet die DGKN e.V. allen Interessierten, die keinen DGKN-Ausbildenden an ihrer Heimatinstitution haben, einen alternativen Ausbildungsweg mit DGKN Zertifikatserwerb in den Evozierten Potenzialen, bestehend aus einer eLearning-Phase und einem Praxiskurs in Präsenz.
EP Blended Learning - Selbststudium Einstieg laufend möglich bis 12.6.26 Mit dem Blended-Learning-Konzept bietet die DGKN e.V. allen Interessierten, die keinen DGKN-Ausbildenden an ihrer Heimatinstitution haben, einen alternativen Ausbildungsweg mit DGKN Zertifikatserwerb in den Evozierten Potenzialen, bestehend aus einer eLearning-Phase und einem Praxiskurs in Präsenz.
Selbststudium - Einstieg laufend möglich bis 11.7.26 Allgemeine Methodik; Visuell Evozierte Potenziale; Akustisch Evozierte Potenziale; Somatosensorisch Evozierte Potenziale; Magnetisch Evozierte Motorische Potenziale; Indikation: Multiple Sklerose – Diagnose; und Verlauf; Indikation: Irreversibler Hirnfunktionsausfall; Indikation: Fallbeispiele
77. Jahrestagung Wir laden Sie herzlich zur 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie vom 7.–10. Juni 2026 in Aachen ein. Unter dem Motto „Personalisierte Neurochirurgie – digital, kompetent, vernetzt“ möchten wir mit Ihnen die Zukunft unserer Disziplin diskutieren und gemeinsam neue Impulse für Forschung, Versorgung und interprofessionellen Austausch setzen.
Das Tagungstreffen des Netzwerks „Multizentrische Studien in der Epileptologie“ (MuSE) richtet sich an alle wissenschaftlich in der Epileptologie Tätigen aus Klinik und Forschung im deutschsprachigen Raum. MuSE versteht sich als Plattform zur Initiierung, Durchführung und Vernetzung multizentrischer Studienprojekte. Im Mittelpunkt des Treffens stehen Updates laufender multizentrischer Projekte, die Vorstellung neuer Studienideen sowie Vernetzung, Diskussionen und Austausch innerhalb des Netzwerks. Alle Interessierten aus ärztlichen und nicht-ärztlichen Professionen sind herzlich eingeladen, sich aktiv einzubringen.
8. Doppelstunde: Diffuse Störungen - Enzephalopathien - Koma - Hirntod
Im Praxiskurs liegen die Schwerpunkte auf dem Üben von Stimulation, Ableitung und Fehlervermeidung. Abschließend erfolgt der Nachweis über die erlernten Fähigkeiten als praktische Falldiskussion. ELearning vorher
Managing Acute Symptomatic Seizures : Global Practices, Local Outcomes and Lessons for the Future
9. & 10. Doppelstunde (2x2h) EEG-Training
Absetzen oder weiterführen; Beenden einer anfallssuppressiven Therapie zwischen Evidenz und Bauchgefühl;
SCN2A Kanalopathien
Epilepsie - eine Netzwerkerkrankung; Aspekte inklusiver Medizin in der Epileptologie; Die epilepsiegenetische Vorreiterrolle des Epilepsiezentrums Kleinwachau; Kultureller Gruß; Idiopathisch-generalisierte Epilepsien – Lernen aus Langzeitverläufen; Nationale und internationale Sichtbarkeit des Epilepsiezentrums Kleinwachau; Versorgung mit Herz – das Spektrum kardiovaskulärer Interaktionen bei Epilepsie; Abschiedsworte Dr. Mayer und Übergabe an den Nachfolger
Erkennen, Erfassen, Einordnen ... oder warum Video-EEG-Monitoring bei Bewusstseinsveränderungen zu einer optimalen Therapie führen.
Radiofrequency thermocoagulation in temporal lobe epilepsy and beyond
Journal-Club; Epileptische Enzephalopathien; Mobile Gesundheitstechnologie; Therapieziele; EEG-Befunde; Plenumdiskussion
Populationspharmakokinetik aus Routinelabordaten
Ernährungstherapien bei Epilepsie: Wie wirken ketogene und medizinische Diäten? Wie beeinflusst Ketose den Energiestoffwechsel des Gehirns? Was ist bekannt über die biologischen Mechanismen? Welche Rolle spielen Alter, Diagnose und Lebenssituation bei der Therapieentscheidung? Was bedeutet es konkret, wenn Ernährung Teil der Therapie wird?
25 Jahre Engagement. Ein Grund zum Feiern! epilepsie bundes-elternverband e. v. ANMELDUNG bis 30.4.26
Adaptive Immunität in der Epileptologie
Epilepsie-Update der DGfE-Tagung 2026 Würzburg - aus Sicht der Neuropädiatrie und aus Sicht der Neurologie, mit Diskussion und Austausch
Die Rolle genetischer Faktoren in der Entstehung und Behandlung von Epilepsie
Von der Diagnose zur Teilhabe. Neuropsychiatrische Langzeitverläufe: Beiträge aus Wissenschaft und Praxis.
Morbus Alexander
Neuropädiatrisches EEG, Workshops und allgemeines EEG
Genetische Daten als Teil des neuropathologischen Befundes und ihre Therapierelevanz
Exploring the spectrum of drug-resistant Juvenile Myoclonic Epilepsy
Jugendliche, Justieren, Job ... oder wie Therapiesteuerung bei genetisch generalisierten Epilepsien gelingt.
Grundlagen des EEGs; Artefakte, Medikamenteneffekte; Epilepsietypische Potenziale und Anfallsmuster; Grundlagen des Kinder- EEGs; EEG beim vigilanzgeminderten Patienten; Praktische Übungen in Kleingruppen; Anfallsmuster und Semiologie an Beispielen
Zwei Wochenenden 4./5.9.26 und 6.11./7.11.26 EEG-Diagnostik im Kindesalter: Grundlagen, Normvarianten; Entwicklung vom Frühgeborenen bis zum Erwachsenen- EEG, Indikationen, Wertigkeit Differenzialdiagnostik, insb. bei Epilepsie; Kinder- und jugendpsychiatrische Fragen wie ADHS Abschlussklausur; Eigene Ableitungen können mitgebracht werden.
16th European Epilepsy Congress Athens, Greece
In der eLearning-Phase werden die Grundlagen, Methodik, Indikationen und Bewertung evozierter Potenziale und der magnetisch evozierten motorischen Potenziale vermittelt und abschließend mit einer selbstständigen Lernerfolgskontrolle evaluiert. Im Praxiskurs liegen die Schwerpunkte auf dem Üben von Stimulation, Ableitung und Fehlervermeidung. Abschließend erfolgt der Nachweis über die erlernten Fähigkeiten als praktische Falldiskussion.
Besondere Anforderungen bei der Diagnostik und Behandlung gerecht werden
GAD-Ak-assiziierte Encephalitis mit und ohne epileptischen Anfällen; GAD-Ak-assoziierte TLE
ILAEcourse:16thInternational Summer School for Neuropathology and Epilepsy Surgery Applications must be received by April 1st, 2026
Autoimmune Anfälle und Epilepsien
Was können large language models zur Versorgungsforschung in der Epileptologie beitragen
Grundlagen des EEG; Grundaktivitäten und Normvarianten; Praktische Übiungen; Diffuse und lokale Funktionsstörungen; Epilepsie-typische Muster; Übungen; Artefakte im EEG; ETP und Abgrenzung deren Abgrenzung; Praktische Übungen; Interiktuales EEG; Video-EEG Monitoring ; EEG-Quiz, Evaluation
on 5 afternoons between September 22th and Oct. 6th, 2026 Topics: All topics relate to the curriculum of the ILAE Epilepsy Academy. They include EEG (Norm variants and artifacts; Recognizing spikes), Imaging (MRI and other imaging in epilepsy), Neuropathology, Pharmacotherapy (How to use ASM monitoring; Where are we with the newest ASM generation?), Status epilepticus, Epileptic aura, Epilepsy and mental handicap, Subjective factors in epilepsy treatment, Neurostimulation, Pediatric epilepsy syndromes, and Case-oriented study (2 sessions with distinguished tutors). Deadline for applications: July 19, 2026
Kleinkind, Kombinieren, Konsultieren ... und wie seltene Epilepsiesyndrome früh gesichert und behandelt gehören.
Treffen experimentell arbeitender Neurowissenschaftler:innen, klinisch tätige Kolleg:innen, Ingenieurwissenschaften und computergestützte Modellierung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie neuronale Netzwerke über Skalen hinweg verstanden, modelliert und therapeutisch moduliert werden können. Das Programm umfasst unter anderem elektrophysiologische Biomarker, adaptive tiefe Hirnstimulation, translationale Mikroimplantate, krankheitsbezogene Netzwerkmodelle, Synukleinopathie, Epilepsie und SUDEP, Schlaganfall-Connectomics, GABAerge und interneuronale Mechanismen, DBS-Modellierung sowie individualisierte Closed-Loop-Therapien.
Menschen mit Epilepsie benötigen bei veschiedenen Problemen kompetente soziale Beratung. Der Verein Sozialarbeit bei Epilepsie fürht alle zwei jahre eine Fachtagung für Sozialarbeite:innen durch, wo verschiedene Themenbereiche behandelt werden.
30 Jahre VNS-Therapy™: Optimierung der VNS-Therapy-Einstellungen: Advanced Programming, Tag-Nacht Programmierung;Praktische Übung: Ausmessen und Auswertung von evozierten Potentialen am Hals (Aufteilung in zwei Gruppen); Praktische Übung: VNS Potentiale ableiten; Praktische Anleitung / Q&A zu SenTiva™ Funktionen/Tablet
Schlafmedizinische Aspekte in der Epileptologie
Artefakte, Vigilanz, Normvarianten, globale und lokale Funktionsstörungen, pathologische Bewusstseinszustände, Kopfschmerz, Gelegenheitsanfälle, generalisierte Epilepsien Block I: Oktober/Block II November, Block III Januar 2027
Themen:– Grundlagen der EEG Technik; Graphoelemente; Das normale EEG bei Kindern und Jugendlichen; Das EEG bei kindlichen Epilepsien; Nicht epileptiforme pathologische EEG Veränderungen im Kindesalter
Aktuelles für die klinische Praxis: Akut-symptomatische Anfälle: Neue ILAE-Klassifikation; Epilepsiediagnose, sicher entscheiden anhand aktueller Kriterien; Prädiktionsscores in der Epileptologie; Fahreignung bei Epilepsie
10 Termine : Physiologische Grundlagen; Technische Grundlagen; Diffuse Störungen; EEG-Training
Stellenwert der Benzodiazepine im therapeutischen Management
Die Krankheit Epilepsie ist schon seit Jahrhunderten bekannt und trotzdem gehört sie immer noch zu den „unbekannten Krankheiten“. Oft möchten Betroffene mehr wissen über ihre Anfälle, über Diagnostik und Therapie, mögliche Begleiterscheinungen oder die psychischen und sozialen Folgen. Ein Expertenteam hat ein Konzept entwickelt, das die Schulung von Menschen mit Epilepsie in Kleingruppen ermöglicht. Das Ziel: Die Krankheit Epilepsie verstehen. Mit der Krankheit umgehen lernen. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen kennen- und verstehen lernen. Die psychosozialen Aspekte verstehen. Selbsthilfe und Eigeninitiative stärken. Ein Leben mit möglichst wenig Einschränkungen.
Kleinkind, Klären, Kontrollieren ... und wann sind Kleinkind-EEGs noch normal?
Epilepsie braucht Offenheit: Entwicklungen in der Epilepsiebehandlung; Epilepsie in der Kita, Schule und in der Freizeit; Wenn Untersuchungen Angst machen - wie erkläre ich meinem Kind Behandlungen; Einfluß der Ernährung bei Epilepsie
The meeting will take place from October 28–30, 2026 at the NH Danube City, Vienna, Austria and will bring together researchers, clinicians, and healthcare professionals dedicated to epilepsy research and care across Germany, Austria, and Switzerland. Participants can look forward to: High-level scientific lectures by internationally recognized experts: Scientific sessions presenting current advances in epilepsy research and clinical practice: Opportunities for interdisciplinary exchange and networking; A stimulating meeting atmosphere in the vibrant city of Vienna
EP Evozierte Potenziale – Fallbeispiele und Befunderstellung; EP Evozierte Potenziale auf der Intensivstation; EMG Einsatz von EMG/ENG neurodegenerative, autoimmune und Muskelerkrankungen; MNU Muskel- und Nervenultraschall – Grundlagen; MNU Muskel- und Nervenultraschall – klinische Beispiele; MNU Fallbeispiele aus der Praxis; EMG Praktischer Teil – Elektroneuro-, Elektromyographie; EP Praktischer Teil – Motorisch und somatosensibel evozierte Potenziale; (MEP, SEP); EP Praktischer Teil – Akustisch (AEP) und visuell evozierte Potenziale (VEP); MNU Praktischer Teil – Nerven- und Muskelultraschall der oberen Extremitäten und Plexus; MNU Praktischer Teil – Nerven- und Muskelultraschall der unteren Extremitäten; 17.30 Uhr Kursende
EEG für Fortgeschrittene
Seh- und Hörbeeinträchtigungen bei erwachsenen Menschen mit Mehrfachbehinderung
Vom Epileptikerhaus bis zur Epilepsieberatung; Rückblick und Ausblick; akut symptomatische Anfälle im Krankenhaus; Epilepsie im Alltag: Arbeit, Mobilität, Freizeit; Epilepsie und Psyche - mit Begleitprogramm
Epilepsy what else? The widening spectrum of comorbidities
Neue Anfallssuppressiva im Praxistest
Modulares Schulungsprogramm Epilepsie für Familien
Die Krankheit Epilepsie ist schon seit Jahrhunderten bekannt und trotzdem gehört sie immer noch zu den „unbekannten Krankheiten“. Oft möchten Betroffene mehr wissen über ihre Anfälle, über Diagnostik und Therapie, mögliche Begleiterscheinungen oder die psychischen und sozialen Folgen. Ein Expertenteam hat ein Konzept entwickelt, das die Schulung von Menschen mit Epilepsie in Kleingruppen ermöglicht. Das Ziel: Die Krankheit Epilepsie verstehen. Mit der Krankheit umgehen lernen. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen kennen- und verstehen lernen. Die psychosozialen Aspekte verstehen. Selbsthilfe und Eigeninitiative stärken. Ein Leben mit möglichst wenig Einschränkungen.
Die Bedeutung der Autoimmunenzephalitiden in der Differenzialdiagnose von Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen
Zucken, zusammenarbeiten, zum Schluss ... von A wie Anlegen eines EEGs über S wie stimulieren mit VNS und Z wie Zertifikat. Außerdem eine Keynote Lecture von Stefan Wolking zum Thema „Medikamentöse Therapieoptionen bei fokalen Epilepsien“. Abschließend wird es auch eine Lernerfolgskontrolle mit Verleihung eines Zertifikats für die erfolgreiche Teilnahme geben. Im Anschluss laden wir herzlich zu einem gemeinsamen Austausch mit den Referenten bei einem Imbiss in Sindelfingen ein.
Inhalt: Grundlagen, Ableitetechnik, Nomenklatur, Auswertung von EEGs bei Kindern und Jugendlichen. Epileptische und nicht-epileptische Anfälle im Kindes- und Jugendalter. Präoperative nicht-invasive EEG-Diagnostik. Neben Vorlesungen werden praktische Übungen mit Fallbeispielen in Kleingruppen durchgeführt. Themen: – Grundlagen und technische Voraussetzungen; Analyse digitaler EEGs – Beschreibung und Beurteilung des Wach- und Schlaf-EEGs mit altersbedingten Besonderheiten. EEG bei Früh- und Neugeborenen – EEG-Befunde bei pädiatrischen Epilepsiesyndromen, zerebrovaskulären, traumatischen, metabolischen Erkrankungen – EEG in der Intensivmedizin, Status epilepticus, Hirntod – Simultane Video-Doppelbildaufzeichng; präoperative nicht-invasive Epilepsiediagnostik Praktikum: – EEG-Ableitungen; Befundung, Interpretation von EEGs unterschiedlicher Altersstufen; Provokationsmethoden; Schlaf-EEG – Praktische Übungen der digitalen EEG-Auswertung – EEG-Befunde pädiatr. Epilepsien, elektro-klinische Klassifikation epileptischer Syndrome
Epilepsie und Sprache: eine neurowissenschaftliche Betrachtung
EEG bei Früh- und Neugeborenen; EEG bei Kindern und Jugendlichen; EEG beim Erwachsenen; Artefakte im EEG, EEG-Abeitungen in Kleingruppen
Geschichte der Epileptologie in Berlin
Designing Al Solutions for the Admission Process at Mara