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64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) SYMPOSIUMSVORSCHLÄGE JETZT einreichen - Deadline 23. Januar 2026
Auch Online möglich - Expertinnen, Experten und Betroffene klären auf Zunächst sind Sie vielleicht überrascht, was denn Ernährung mit Epilepsie zu tun hat, oder? Und das ist tatsächlich richtig, genau genommen sogar eine ganze Menge. Das wollen wir Ihnen gut verständlich und kurzweilig nahebringen, und zwar mit allen Sinnen. Es ist schwer zu glauben, aber durch Essen kann Epilepsie wirklich behandelt werden. Dies ist möglich durch eine Umstellung auf einen anderen Hauptenergielieferanten: nämlich Fett. Das klingt jetzt nicht attraktiv? Kommen Sie vorbei, lassen Sie uns genauer darüber sprechen mit einer in ketogener Ernährung sehr erfahrenen Diätassistentin. Hören Sie sich an, was eine Betroffene aus erster Hand dazu berichtet. Und probieren Sie doch selbst …
Update KET; Zusammenfassung vorheriger Workshops; Fallvorstellungen Junge mit GGE und Mitochondriopathie; Schwerpunktthema - Brain und Gut; Vorstellung der Arbeitsgruppenergebnisse
Seizures in the context of paraneoplastic neurologic syndromes
EEG & Epilepsie 2026: Tricks, Kniffe und Fallstricke im EEG; Auswahl aus 10 Jahren EEG-Seminar; Diskussion von mitgebrachten EEG-Kurven und Fällen
Lohnt sich der Einsatz neuer Wirkstoffe?, Wichtige strukturelle Ätiologien der Epilepsie; Epilepsiechirurgie - Bewährtes und Neues; Interdisziplinäre Diskussion
Evidenzbasierte Labordiagnostik in der Epileptologie
für das Kindes- und Jugendalter III. Block vom 22. bis 24.01.2026
Ketogene Ernährungstherapie - Grundlagen; Gut and Brain and Inflammation; Inflammation im Kontext Epilepsie - im Kontext Neuropathologie - im Kontext der KET; Workshops.
EEG-Diagnostik im Kindesalter: Grundlagen, Normvarianten; Entwicklung vom Frühgeborenen bis zum Erwachsenen- EEG, Indikationen, Wertigkeit; Differenzialdiagnostik, insb. bei Epilepsie; Kinder- und jugendpsychiatrische Fragen wie ADHS Abschlussklausur; Eigene Ableitungen können mitgebracht werden.
EEG Seminar & Epileptologische Diagnostik; DEE - Lennox-Gastaut und Dravet-Syndrom; Konservative Epilepsietherapie und neue Therapiemöglichkeiten; Epilepsiechirurgie; Interaktives Fallsseminar: Ein Parforceritt quer durch die Epileptologie
Aktuelle Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Status epilepticus im Kindesalter; Instruktive Fallvorstellungen;Update of the current pediatric seizure classification: Implications for the clinician; Neue Führerscheinrichtlinien: Was ist für Jugendliche relevant?;
Was Sie immer schon über Epilepsie wissen wollten: Epilepsie diagnostizieren; Kann man Epilepsie heilen?, Digitale Hilfsmittel bei Epilepsien - Sudep (plötzlicher Epilepsietod) und Risikoprävention; Moderierte Diskussion mit Fragen
Multi-centre Epilepsy Lesion Detection project: bringing AI into epilepsy imaging
Katameniale Epilepsie
Thematische Schwerpunkte - Diagnostik und Therapie; fokale und generalisierte Epilepsien; psychogene nicht-epileptische ; fälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen. Wir möchten mit dieser Veranstaltung ein Forum schaffen, in dem Kasuistiken von Patient:innen mit paroxysmalen und schlafbezogenen Störungen unter Einbeziehung von Video-EEG- und polysomnographischen Befunden diskutiert werden. Eigene Fälle vorab melden.
Feiern Sie mit uns ein besonderes Jubiläum: Die ANIM 2026 vom 5.–7. Februar 2026 in Dortmund markiert 40 Jahre interdisziplinären Austausch in der Neurointensivmedizin! Erleben Sie spannende Vorträge, fesselnde Diskussionen und feiern Sie gemeinsam mit den Fachgesellschaften dieses besondere Ereignis.
9th International Symposium on Paediatric Movement Disorders
Sport und Bewegung bei Menschen mit Epilepsie und funktionellen dissoziativen Anfällen
Stimulationsverfahren in der Epilepsietherapie - wo stehen wir; Besonderheiten bei der Epilepsiebehandlung älterer Menschen; Workshop 1 (Auswahl 1 - 6), Workshop II (Auswahl 1 - 6), Workshop 3 (Auswahl 1 - 6) WS 1 Technik der EEG-Ableitung (Anfänger und Interessierte) und WS 2 Wo ist das Potenzial? (Anfänger und Interessierte) WS 3 Befunde in besonderes Situationen (Fortgeschrittene) WS 4 Seltsames und Spitzes (Fortgeschrittene), WS 5 Ist es EEG-Anfall oder nicht? (Fortgeschrittene) WS 6 Anfallssymptome - was sagt uns die Semiologie (Fortgeschrittene) +++Auch für Weiterbildungsassistent:innen und MFAs und MTAs geeignet
Rehabilitation in der Epileptologie
Journal Club: Perampanel und ich – klinische Erfahrungen aus 20 Jahren; Welches Medikament? Update Neuropädiatrie; Welche nicht-medikamentöse Optionen? Best of 2025; Ist die EEG-Welle epilepsietypisch?
EEG im Alter: was ändert sich? Bedeutung zentraler Spikes im Kindes- und Erwachsenenalter –Photosensitivität im EEG und ihre therapeutische Relevanz; Artefakte im EEG; Sturzanfälle und ihre Behandlung; EEG bei Auren; Änderung der Diagnose durch Video-EEG; Leitlinien zum Führen von KFZ: was ist neu? Handy-Videos: Quiz zur Beurteilung der Semiologie;
An impressive number of compelling abstracts has already reached us – now is your turn to act! Share your research and studies at the 3rd Expert Summit on the Future of Deep Brain Stimulation in Würzburg by submitting your abstract. Shape the programme submitting to one of the following topics: • Network-wide modulation and therapeutic effects of DBS • Translational approaches in DBS • Computational modelling and imaging in DBS • Hardware innovations and technological needs • Digital Innovations in DBS • Closed-loop-neurostimulation • Alternative technologies for targeted neuromodulation
Kongress für klinische Neurowissenschaften mit Fortbildungsakademie
Thematische Schwerpunkte - Diagnostik und Therapie; fokale und generalisierte Epilepsien; psychogene nicht-epileptische ; fälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen. Wir möchten mit dieser Veranstaltung ein Forum schaffen, in dem Kasuistiken von Patient:innen mit paroxysmalen und schlafbezogenen Störungen unter Einbeziehung von Video-EEG- und polysomnographischen Befunden diskutiert werden. Eigene Fälle vorab melden.
Diagnostik & Therapie der Epilepsien: Update Diagnostik; Update medikamentöse Therapie; Update chirurgische Verfahren; Update Präzisionstherapie; Workshop-Runde 1: I. Entscheidungswege in der medikamentösen Therapie anhand von Fallbeispielen; II. EEG-Befundung; III. MRT-Befundung; Workshop-Runde 2: II - III -I; Workshop-Runde 3: III -I-II; 15.15 Uhr Zusammenfassung
Einsatzmöglichkeiten des EEGs für eine moderne Psychiatrie; Der Stellenwert des EEGs für die Diagnostik, Behandlung und wissenschaftliche Untersuchung der Insomnie; EEG-Biomarker in der Diagnostik von ADHS und Autismus; EEG bei Jugendlichen mit Epilepsie; Epilepsietypische Potenziale im EEG; Stimulationsbehandlung bei Epilepsie; Normvarianten im EEG; Pharmakotherapie der Epilepsie; Elektrische Fingerabdrücke" in der Neurofeedback-Therapie; Rolle des EEGs im Epilepsiemanagement; Schwindel - Neurophysiology meets Genetics; Nicht-invasive Hirnstimulation in der Psychiatrie - aktueller Wissensstand; Neuronale Korrelate von Angst
Kallosotomie
Neurophysiologische Grundlagen/Technische Grundlagen/Filtereinstellungen Normales Ruhe-Wach EEG und Schlaf-EEG; Normvarianten - Artefakte, Pathologisches EEG - nicht epileptisch, Workshops in Kleingruppen 15 Leute in 3 Gruppen: Hands-On EEG Ableitung (MTAs Ruhr-Epileptologie); 15 Leute in 3 Gruppen: ärztliche Befundung; Pathologisches EEG - epileptisch inklusive Videos
Der erste Anfall; Der immunologische Fall; Epileptische Anfälle und Epilepsien in der Schwangerschaft; Video-EEG-Monitoring bei Kindern und Jugendlichen; Trotz Therapie weiter Anfälle - Was nun? Der Patient im Status epilepticus
Erste epileptische Anfälle können stark verunsichern. Neben medizinischen Fragen zu Diagnose und Behandlung der Anfallserkrankung, stellen sich erstmals auch viele Fragen zur Lebensqualität: Wie wirkt sich die Erkrankung auf Schule, Ausbildung und Beruf aus? Auf Mobilität und Freizeit? Auf meine Familie und meinen Freundeskreis? Tatsächlich müssen wir unterschiedliche Lebenssituationen oft sehr individuell betrachten und bewerten. Gesprächsrunde
Progression der Intelligenzminderung und Komorbiditäten bei DS: Mechanismen und daran orientierte Therapiestrategien; Genomdiagnostik bei Patienten mit therapieschwieriger Epilepsie - Was ist der Mehrwert, und wie ist das Vorgehen?; Aktuelle Entwicklung von Behandlungsstrategien bei genetischen epileptischen Enzephalopathien; Beiträge und Fragestellungen aus der Neuropädiatrie
Entwicklung mobiler technischer Systeme für automatische Erkennung und Dokumentation epileptischer Anfälle
MRT in der Epileptologie
Use of therapeutic drug monitoring and recent advances towards precision monitoring
Thematische Schwerpunkte - Diagnostik und Therapie; fokale und generalisierte Epilepsien; psychogene nicht-epileptische ; fälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen. Wir möchten mit dieser Veranstaltung ein Forum schaffen, in dem Kasuistiken von Patient:innen mit paroxysmalen und schlafbezogenen Störungen unter Einbeziehung von Video-EEG- und polysomnographischen Befunden diskutiert werden. Eigene Fälle vorab melden.
1. Leben mit Epilepsie: Welche Gefühle löst die Krankheit zum Zeitpunkt der Diagnosestellung aus? Wie kann die Epilepsie besser bewältigt werden? 2. Epidemiologie/Basiswissen 3. Diagnostik 4. Therapie 5. Geschlechtsspezifische Probleme - Sexualität. Fruchtbarkeit. Verhütung. 6. Prognose und Risiken: Wie verlaufen Epilepsien? 7. Psychosoziale Aspekte: Ausbildung und Beruf, Kfz-Eignung 8. Netzwerk Epilepsie: Adressen und Informationshilfen.
Arbeiten mit Epilepsie
Grundlagen des EEG inklusive Ableitetechnik; Normales Wach- und Schlaf-EEG; Normvarianten; EEG im Kindes- und Jugendalter/ETP bei Kindern; Fokale Epilepsie im Video-EEG-Monitoring; EEG bei generalisierter Epilepsie; Pharmako-EEG und Verlangsamungen im EEG; EEG beim Status epilepticus; Fallbasierte Diskussionsrunde; Abschlussdiskussion
Thematische Schwerpunkte - Diagnostik und Therapie; fokale und generalisierte Epilepsien; psychogene nicht-epileptische ; fälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen. Wir möchten mit dieser Veranstaltung ein Forum schaffen, in dem Kasuistiken von Patient:innen mit paroxysmalen und schlafbezogenen Störungen unter Einbeziehung von Video-EEG- und polysomnographischen Befunden diskutiert werden. Eigene Fälle vorab melden.
Ziel Anfallsfreiheit; Geschlechtsspezifische Therapie; Pharmakoresistenz; Neue Anfallsklassifikation; Epilepsie in der Transition; Pharmakologie trifft Klinik; Interaktive Workshops
Tics und Stereotypen
Arzt-Patienten-Dialog: Innovationen in der häuslichen Anfallsüberwachung
Thematische Schwerpunkte - Diagnostik und Therapie; fokale und generalisierte Epilepsien; psychogene nicht-epileptische ; fälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen. Wir möchten mit dieser Veranstaltung ein Forum schaffen, in dem Kasuistiken von Patient:innen mit paroxysmalen und schlafbezogenen Störungen unter Einbeziehung von Video-EEG- und polysomnographischen Befunden diskutiert werden. Eigene Fälle vorab melden.
Seltene Anfallssemiologien im Video
77. Jahrestagung Wir laden Sie herzlich zur 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie vom 7.–10. Juni 2026 in Aachen ein. Unter dem Motto „Personalisierte Neurochirurgie – digital, kompetent, vernetzt“ möchten wir mit Ihnen die Zukunft unserer Disziplin diskutieren und gemeinsam neue Impulse für Forschung, Versorgung und interprofessionellen Austausch setzen.
Das Tagungstreffen des Netzwerks „Multizentrische Studien in der Epileptologie“ (MuSE) richtet sich an alle wissenschaftlich in der Epileptologie Tätigen aus Klinik und Forschung im deutschsprachigen Raum. MuSE versteht sich als Plattform zur Initiierung, Durchführung und Vernetzung multizentrischer Studienprojekte. Im Mittelpunkt des Treffens stehen Updates laufender multizentrischer Projekte, die Vorstellung neuer Studienideen sowie Vernetzung, Diskussionen und Austausch innerhalb des Netzwerks. Alle Interessierten aus ärztlichen und nicht-ärztlichen Professionen sind herzlich eingeladen, sich aktiv einzubringen.
Abschiedssymposium Dr. med. Thomas Mayer - verschiedene Referenten
Populationspharmakokinetik aus Routinelabordaten
Main: Targeted Therapies with New Antiseizure Medications (ASMs) Genetic landscape for rare epileptic syndromes-how does it lead to personalised medicine? Development of preclinical and genetic models in drug discovery of new ASMs, New ASMs in development – new targets and drug repurposing, Real world clinical and pharmacological experience with new ASMs in targeted patient populations, Mind Matters: Exploring Trends in Psychiatry of Epilepsy Impact of psychiatric disorders on long-term prognosis: Why do they matter? Managing depression and anxiety in children with epilepsy, Functional/dissociative seizures: one symptom for many, Psychiatric side effects of ASMs: are new generation drugs better tolerated than previous ones? Cellular Crosstalk in Epilepsy: Let’s just for a moment forget about neurons Astrocytes and Seizure Modulation: Glial Contributions to Network, Microglia in Epilepsy: Immune Activation and Neuroinflammation in Seizure Disorders, Oligodendrocytes and Myelination in Epilepsy: White Matter in Neuronal Circuit Dynamics, The void between cells: ECM contribution to epilepsy, Is it time to abandon open surgery? Minimal invasive open surgical approaches – No time to abandon resective epilepsy surgery, Radiofrequency thermocoagulation – Revival of an underutilized method in the past, Laser interstitial thermal therapy – The dominator among the ablation Methods, Neuromodulation – The opportunity to reversibly modulate epileptic networks, Epilepsy surgery – More a matter of access and education than Methods. Aetiology Matters: Exploring Trends in Paediatric Structural Epilepsies Hypothalamic Hamartomas, Sturge-Weber Syndrome, Focal Cortical Dysplasias and LEATs, Tuberous Sclerosis Complex, MRI-negative but still structural. Current and promising applications of Al in adult epileptology The potential of AI for low-and-middle impact countries, AI to improve the clinical diagnosis of epilepsy, AI-based automatic analysis of scalp and intracerebral EEG, Progress in predicting outcomes using AI, The expected impact of Large Language Models in epilepsy.
16th European Epilepsy Congress Athens, Greece
Autoimmune Anfälle und Epilepsien
Was können large language models zur Versorgungsforschung in der Epileptologie beitragen
Menschen mit Epilepsie benötigen bei veschiedenen Problemen kompetente soziale Beratung. Der Verein Sozialarbeit bei Epilepsie fürht alle zwei jahre eine Fachtagung für Sozialarbeite:innen durch, wo verschiedene Themenbereiche behandelt werden.
Stellenwert der Benzodiazepine im therapeutischen Management
EEG für Fortgeschrittene
Seh- und Hörbeeinträchtigungen bei erwachsenen Menschen mit Mehrfachbehinderung
Epilepsy what else? The widening spectrum of comorbidities
Neue Anfallssuppressiva im Praxistest
Epilepsie und Sprache: eine neurowissenschaftliche Betrachtung
Geschichte der Epileptologie in Berlin
Designing Al Solutions for the Admission Process at Mara