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64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) SYMPOSIUMSVORSCHLÄGE JETZT einreichen - Deadline 23. Januar 2026
Congress Center Basel
Thematische Schwerpunkte - Diagnostik und Therapie; fokale und generalisierte Epilepsien; psychogene nicht-epileptische ; fälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen. Wir möchten mit dieser Veranstaltung ein Forum schaffen, in dem Kasuistiken von Patient:innen mit paroxysmalen und schlafbezogenen Störungen unter Einbeziehung von Video-EEG- und polysomnographischen Befunden diskutiert werden. Eigene Fälle vorab melden.
Physiologische Grundlagen; Praktische Übung zu EEG-Montage; Normales EEG Erwachsene und Kinder; Epilepsie-typische Potenziale; Artefakte; Regionale und generalisierte Verlangsamungen; Normvarianten; Provokationsmethoden; praktische Übungen
Basics zur EEG-Befundung; Fokale Muster; Bilateral - Generalisierte Muster; Anfallsmuster; Status Epilepticus
Spreading depolarizations in cortical networks
April bis Juni 2026 EEGs sicher und selbstständig zu befunden und daraus die richtigen therapeutischen und diagnostischen Konsequenzen zu ziehen. Online und interaktiv - zehn Doppelstunden immer mittwochs ab dem 15.4.26 1. Doppelstunde: Physiologische Grundlagen d. EEG (ca. 1h) Wie entsteht unser EEG? Technische Grundlagen d. EEG (ca. 2h in 2 Teilen) Apparatekunde - Verstärker - Elektroden - Filter - Bildschirmdarstellungen grundsätzlich
Ein Kurs für Kinder mit Epilepsie und ihre Eltern, auch zweiter Termin 20.11.26 und 21.11.26
Kursinhalte: neurophysiologische Grundlagen des EEG • Polaritätsregeln • technische Voraussetzungen und selbständige Ableitung des EEG • Artefakterkennung und Artefaktbeseitigung • Beurteilung des normalen EEG • Einführung in das EEG von Kindern • Grundlegende pathologische EEG-Muster • Anleitung zur EEG- Befunderstellung
1. Leben mit Epilepsie: Welche Gefühle löst die Krankheit zum Zeitpunkt der Diagnosestellung aus? Wie kann die Epilepsie besser bewältigt werden? 2. Epidemiologie/Basiswissen 3. Diagnostik 4. Therapie 5. Geschlechtsspezifische Probleme - Sexualität. Fruchtbarkeit. Verhütung. 6. Prognose und Risiken: Wie verlaufen Epilepsien? 7. Psychosoziale Aspekte: Ausbildung und Beruf, Kfz-Eignung 8. Netzwerk Epilepsie: Adressen und Informationshilfen.
Erfolgreiche Transition aus neuropädiatrischer Sicht; Transition aus der Sicht der Erwachsenen-Epileptolog:innen - Was gibt es zu beachten? Erfahrungen aus dem Regensburger Modell
1. Leben mit Epilepsie: Welche Gefühle löst die Krankheit zum Zeitpunkt der Diagnosestellung aus? Wie kann die Epilepsie besser bewältigt werden? 2. Epidemiologie/Basiswissen 3. Diagnostik 4. Therapie 5. Geschlechtsspezifische Probleme - Sexualität. Fruchtbarkeit. Verhütung. 6. Prognose und Risiken: Wie verlaufen Epilepsien? 7. Psychosoziale Aspekte: Ausbildung und Beruf, Kfz-Eignung 8. Netzwerk Epilepsie: Adressen und Informationshilfen.
Epilepsie bei älteren Menschen; Herausforderungen im Langzeit-Video-EEG; Diagnostik bei Epilepsie; Therapie bei Epilepsie; EEG-Kurs Basis 1 und 2
Neuromodulation bei EpilepsieWelche Rolle speilen Hirnschrittmacher in der Epilepsietherapie
Präzisieren, Planen, Prüfen ... und wo die prächirurgische Epilepsiediagnostik unersetzlich ist.
2. Doppelstunde: Montagen (ca. 1h) - Referenzmontage - Bipolare Montage - „sinnvolle Montagen2
Arbeiten mit Epilepsie
Wann wird aus einer therapierefraktären Epilepsie ein LGS? Interaktive Falldiskussion: Therapierefraktäre Epilepsien bei Kindern
Neue Daten zu Lamotrigin und Arrhythmien ; Neues in der MRT-Bildgebung; Interaktive Fallbesprechungen aus der Erwachsenen-Epileptologie; Diskussion eingebrachte Fälle
Inhalt: Grundlagen, Ableitetechnik, Nomenklatur, Auswertung von EEGs bei Kindern und Jugendlichen. Epileptische und nicht-epileptische Anfälle im Kindes- und Jugendalter. Präoperative nicht-invasive EEG-Diagnostik. Neben Vorlesungen werden praktische Übungen mit Fallbeispielen in Kleingruppen durchgeführt. Themen: – Grundlagen und technische Voraussetzungen; Analyse digitaler EEGs – Beschreibung und Beurteilung des Wach- und Schlaf-EEGs mit altersbedingten Besonderheiten. EEG bei Früh- und Neugeborenen – EEG-Befunde bei pädiatrischen Epilepsiesyndromen, zerebrovaskulären, traumatischen, metabolischen Erkrankungen – EEG in der Intensivmedizin, Status epilepticus, Hirntod – Simultane Video-Doppelbildaufzeichng; präoperative nicht-invasive Epilepsiediagnostik Praktikum: – EEG-Ableitungen; Befundung, Interpretation von EEGs unterschiedlicher Altersstufen; Provokationsmethoden; Schlaf-EEG – Praktische Übungen der digitalen EEG-Auswertung – EEG-Befunde pädiatr. Epilepsien, elektro-klinische Klassifikation epileptischer Syndrome
Neu denken, Grenzen verschieben, Leben verbessern – Innovationen in Epilepsie und klinischer Neurophysiologie“Neu denken, Grenzen verschieben, Leben verbessern – Innovationen in Epilepsie und klinischer Neurophysiologie. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf der prädiktiven Epilepsiediagnostik und der personalisierten Therapie. Von KI-gestützten EEG-Analysen über multimodale Bildgebung und genetische Verfahren bis hin zu individualisierten Neurostimulationskonzepten eröffnen sich neue Perspektiven, die das Potenzial haben, die Epileptologie und Neurophysiologie grundlegend zu verändern. MC-Test für das Zertifikat Epileptologie
Grundlagen des EEG inklusive Ableitetechnik; Normales Wach- und Schlaf-EEG; Normvarianten; EEG im Kindes- und Jugendalter/ETP bei Kindern; Fokale Epilepsie im Video-EEG-Monitoring; EEG bei generalisierter Epilepsie; Pharmako-EEG und Verlangsamungen im EEG; EEG beim Status epilepticus; Fallbasierte Diskussionsrunde; Abschlussdiskussion
Minimal-invasive Epilepsie-Diagnostik und –Therapie: Sessions: Präoperative Diagnostik und Anwendungen im OP; Minimal-invasive Therapie; Führung Pathologisch-Anatomisches Museum; Tiefenelektroden/Genetik; Leitlinien Epilepsiechirurgie; Diagnostik- und Therapie-Implantat. Für Einsendungen: Deadline 28.2.26 10-Minuten-Präsentation
EEG-Kurs – Anfänger; EEG-Grundlagen: Vom Signal zum Potential, Geräteeinstellungen; Normalbefund, Artefakte und Normvarianten; Pathologische EEG-Befunde; EEG-Kurs – Fortgeschrittene; Anfälle und Anfallssemiologie; EEG auf der Intensivstation/ Status epilepticus; das kindliche EEG; Fallbesprechung
Interactions of microbiome, gut-brain axis and epilepsy
3. Doppelstunde: Lokalisationsregeln (ca. 2h) -Polaritätskonvention - Lokalisation hirnelektrischer Aktivität
EEG bei Früh- und Neugeborenen; EEG bei Kindern und Jugendlichen; EEG beim Erwachsenen, Artefakte im EEG - Erkennen und Beheben; EEG-Ableitungen in Kleingruppen
Electrophysiological biomarkers of the epileptogenic zone
Thematische Schwerpunkte - Diagnostik und Therapie; fokale und generalisierte Epilepsien; psychogene nicht-epileptische ; fälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen. Wir möchten mit dieser Veranstaltung ein Forum schaffen, in dem Kasuistiken von Patient:innen mit paroxysmalen und schlafbezogenen Störungen unter Einbeziehung von Video-EEG- und polysomnographischen Befunden diskutiert werden. Eigene Fälle vorab melden.
Thalamische Tiefe Hirnstimulation bei Epilepsie: Klinische Erfahrung und aktuelle Forschungsergebnisse
4. Doppelstunde: Das normale EEG im Wachen & Schlaf (ca. 2h), Grundrhythmus & – Varianten, EEG bei Ermüdung- Schlafstadien
und 22. Fortbildungsakademie - DER WEG IN DIE ZUKUNFT – GENETIK, KÜNSTLICHE INTELLIGENZ, ZIELGERICHTETE THERAPIEN • Epilepsie • Entwicklungsmedizin • Technik und moderne Therapien in der Neuropädiatrie
Bereits nach einem oder mehreren ersten epileptischen Anfällen können sich für die Betroffenen sozial- und arbeitsmedizinische Konsequenzen sowie Einschränkungen in der Lebensqualität und der Mobilität ergeben, deren Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitssituation sehr weitreichend sein können. Die Referenten des Abends Herr Chefarzt Dr. Matrisch und Herr werden die Schwerpunkte der Rehabilitationsbehandlung bei Epilepsie an der Asklepios Klinik Schaufling vorstellen. Aufgezeigt werden sollen die diagnostischen Möglichkeiten, die im Rahmen einer medizinischen Rehabilitation zur Verfügung stehen. Zentrale Themen werden die wichtigsten Aspekte zur Einschätzung der Fahreignung bei Epilepsie aus medizinischer und neuro-psychologischer Perspektive sein.
Thema: Milder Fall von LG/1-vermittelter limbischer Enzephalitis
Ziel Anfallsfreiheit; Geschlechtsspezifische Therapie; Pharmakoresistenz; Neue Anfallsklassifikation; Epilepsie in der Transition; Pharmakologie trifft Klinik; Interaktive Workshops
Aktuelle Zahlen & NIHSS im Rahmen des Telestroke Netzwerks; Epileptische Anfälle nach Hirninfarkt - Besonderheiten in Diagnostik und Therapie; Stroke Unit in Cuxhaven; Tenecteplase vs. Alteplase; Karotisstenose Diagnostik und Behandlung; Telestroke aus Untersuchersicht; Red Flags im neurologischen Notfall; VHF als Risikofaktor - kardiologische Diagnostik bei Patienten mit Schlaganfall
5. Doppelstunde: Aktivierungsmethoden (ca. ½ h); Hyperventilation; Fotostimulation; Andere Methoden; Artefakte (ca. 1,5h); Technische & biologische Artefakte
Monitorieren, Melden, Minimieren ... oder warum mehr EEGs auf Intensivstationen gemacht werden sollten.
Tics und Stereotypen
6. Doppelstunde: Interiktales EEG & Normvarianten; Pathologische Veränderungen d. Normvarianten unterscheiden
Arzt-Patienten-Dialog: Innovationen in der häuslichen Anfallsüberwachung
7. Doppelstunde: EEG bei Epilepsie, Das iktale EEG, Anfallsmuster; Fokale Verlangsamungen & EEG bei verschiedenen Hirnerkrankungen
Thematische Schwerpunkte - Diagnostik und Therapie; fokale und generalisierte Epilepsien; psychogene nicht-epileptische ; fälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen. Wir möchten mit dieser Veranstaltung ein Forum schaffen, in dem Kasuistiken von Patient:innen mit paroxysmalen und schlafbezogenen Störungen unter Einbeziehung von Video-EEG- und polysomnographischen Befunden diskutiert werden. Eigene Fälle vorab melden.
8. Doppelstunde: Diffuse Störungen - Enzephalopathien - Koma - Hirntod
Seltene Anfallssemiologien im Video
77. Jahrestagung Wir laden Sie herzlich zur 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie vom 7.–10. Juni 2026 in Aachen ein. Unter dem Motto „Personalisierte Neurochirurgie – digital, kompetent, vernetzt“ möchten wir mit Ihnen die Zukunft unserer Disziplin diskutieren und gemeinsam neue Impulse für Forschung, Versorgung und interprofessionellen Austausch setzen.
Das Tagungstreffen des Netzwerks „Multizentrische Studien in der Epileptologie“ (MuSE) richtet sich an alle wissenschaftlich in der Epileptologie Tätigen aus Klinik und Forschung im deutschsprachigen Raum. MuSE versteht sich als Plattform zur Initiierung, Durchführung und Vernetzung multizentrischer Studienprojekte. Im Mittelpunkt des Treffens stehen Updates laufender multizentrischer Projekte, die Vorstellung neuer Studienideen sowie Vernetzung, Diskussionen und Austausch innerhalb des Netzwerks. Alle Interessierten aus ärztlichen und nicht-ärztlichen Professionen sind herzlich eingeladen, sich aktiv einzubringen.
8. Doppelstunde: Diffuse Störungen - Enzephalopathien - Koma - Hirntod
9. & 10. Doppelstunde (2x2h) EEG-Training
Abschiedssymposium Dr. med. Thomas Mayer - verschiedene Referenten
Erkennen, Erfassen, Einordnen ... oder warum Video-EEG-Monitoring bei Bewusstseinsveränderungen zu einer optimalen Therapie führen.
Radiofrequency thermocoagulation in temporal lobe epilepsy and beyond
Populationspharmakokinetik aus Routinelabordaten
25 Jahre Engagement
Adaptive Immunität in der Epileptologie
Die Rolle genetischer Faktoren in der Entstehung und Behandlung von Epilepsie
Von der Diagnose zur Teilhabe. Neuropsychiatrische Langzeitverläufe: Beiträge aus Wissenschaft und Praxis.
Neuropädiatrisches EEG, Workshops und allgemeines EEG
Genetische Daten als Teil des neuropathologischen Befundes und ihre Therapierelevanz
Jugendliche, Justieren, Job ... oder wie Therapiesteuerung bei genetisch generalisierten Epilepsien gelingt.
Grundlagen des EEGs; Artefakte, Medikamenteneffekte; Epilepsietypische Potenziale und Anfallsmuster; Grundlagen des Kinder- EEGs; EEG beim vigilanzgeminderten Patienten; Praktische Übungen in Kleingruppen; Anfallsmuster und Semiologie an Beispielen
16th European Epilepsy Congress Athens, Greece
GAD-Ak-assiziierte Encephalitis mit und ohne epileptischen Anfällen; GAD-Ak-assoziierte TLE
ILAEcourse:16thInternational Summer School for Neuropathology and Epilepsy Surgery Applications must be received by April 1st, 2026
Autoimmune Anfälle und Epilepsien
Was können large language models zur Versorgungsforschung in der Epileptologie beitragen
Kleinkind, Kombinieren, Konsultieren ... und wie seltene Epilepsiesyndrome früh gesichert und behandelt gehören.
Menschen mit Epilepsie benötigen bei veschiedenen Problemen kompetente soziale Beratung. Der Verein Sozialarbeit bei Epilepsie fürht alle zwei jahre eine Fachtagung für Sozialarbeite:innen durch, wo verschiedene Themenbereiche behandelt werden.
Schlafmedizinische Aspekte in der Epileptologie
Artefakte, Vigilanz, Normvarianten, globale und lokale Funktionsstörungen, pathologische Bewusstseinszustände, Kopfschmerz, Gelegenheitsanfälle, generalisierte Epilepsien Block I: Oktober/Block II November, Block III Januar 2027
Themen:– Grundlagen der EEG Technik; Graphoelemente; Das normale EEG bei Kindern und Jugendlichen; Das EEG bei kindlichen Epilepsien; Nicht epileptiforme pathologische EEG Veränderungen im Kindesalter
10 Termine : Physiologische Grundlagen; Technische Grundlagen; Diffuse Störungen; EEG-Training
Stellenwert der Benzodiazepine im therapeutischen Management
Kleinkind, Klären, Kontrollieren ... und wann sind Kleinkind-EEGs noch normal?
EEG für Fortgeschrittene
Seh- und Hörbeeinträchtigungen bei erwachsenen Menschen mit Mehrfachbehinderung
Vom Epileptikerhaus bis zur Epilepsieberatung; Rückblick und Ausblick; akut symptomatische Anfälle im Krankenhaus; Epilepsie im Alltag: Arbeit, Mobilität, Freizeit; Epilepsie und Psyche - mit Begleitprogramm
Epilepsy what else? The widening spectrum of comorbidities
Neue Anfallssuppressiva im Praxistest
Modulares Schulungsprogramm Epilepsie für Familien
Die Krankheit Epilepsie ist schon seit Jahrhunderten bekannt und trotzdem gehört sie immer noch zu den „unbekannten Krankheiten“. Oft möchten Betroffene mehr wissen über ihre Anfälle, über Diagnostik und Therapie, mögliche Begleiterscheinungen oder die psychischen und sozialen Folgen. Ein Expertenteam hat ein Konzept entwickelt, das die Schulung von Menschen mit Epilepsie in Kleingruppen ermöglicht. Das Ziel: Die Krankheit Epilepsie verstehen. Mit der Krankheit umgehen lernen. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen kennen- und verstehen lernen. Die psychosozialen Aspekte verstehen. Selbsthilfe und Eigeninitiative stärken. Ein Leben mit möglichst wenig Einschränkungen.
Die Bedeutung der Autoimmunenzephalitiden in der Differenzialdiagnose von Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen
Zucken, zusammenarbeiten, zum Schluss ... von A wie Anlegen eines EEGs über S wie stimulieren mit VNS und Z wie Zertifikat. Außerdem eine Keynote Lecture von Stefan Wolking zum Thema „Medikamentöse Therapieoptionen bei fokalen Epilepsien“. Abschließend wird es auch eine Lernerfolgskontrolle mit Verleihung eines Zertifikats für die erfolgreiche Teilnahme geben. Im Anschluss laden wir herzlich zu einem gemeinsamen Austausch mit den Referenten bei einem Imbiss in Sindelfingen ein.
Epilepsie und Sprache: eine neurowissenschaftliche Betrachtung
EEG bei Früh- und Neugeborenen; EEG bei Kindern und Jugendlichen; EEG beim Erwachsenen; Artefakte im EEG, EEG-Abeitungen in Kleingruppen
Geschichte der Epileptologie in Berlin
Designing Al Solutions for the Admission Process at Mara