Nutzen Sie die Filterfunktionen, um die für Sie passende Veranstaltung zu finden.
Congress Center Basel
Epilepsie-Update der DGfE-Tagung 2026 Würzburg - aus Sicht der Neuropädiatrie und aus Sicht der Neurologie, mit Diskussion und Austausch
ILAEcourse:16thInternational Summer School for Neuropathology and Epilepsy Surgery Applications must be received by April 1st, 2026
Herz und Hirn aus epileptologischer Sicht; O weh – ETP im EEG = ASM ok?; Von Lachschlag, Schreck- & Schlafl ähmung. Narkolepsie erkennen und behandeln.; ADHS und Epilepsie; Epilepsie und Alzheimer-Demenz; Fallvisite: Interessante Fälle unter anderem aus dem Bereich genetischer Epilepsien und epileptischer Encephalopathien; Video-Demonstration: Alles Anfall oder was?!; Wissensprüfung der vermittelten Lerninhalte
Wie entsteht das EEG und wie leitet man es ab?
Autoimmune Anfälle und Epilepsien
Transition; Absetzen anfallssuppressiver Medikamente; Neuroradiologische Diagnostik bei Epilepsie; Epilepsiechirurgie ohne Resektion - Update 2026
Smartphone im Kleinkindalter aus neuropädiatrischer Sicht
Aktuelle Einblicke in die Diagnostik und Therapie funktionell-neurologischer und dissoziativer Störungen; Den Auftakt bietet eine Keynote-Lecture zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Diagnostik; Ergänzungen durch Vorträge, Workshops und Posterausstellung.
Was können large language models zur Versorgungsforschung in der Epileptologie beitragen
Grundlagen des EEG; Grundaktivitäten und Normvarianten; Praktische Übiungen; Diffuse und lokale Funktionsstörungen; Epilepsie-typische Muster; Übungen; Artefakte im EEG; ETP und Abgrenzung deren Abgrenzung; Praktische Übungen; Interiktuales EEG; Video-EEG Monitoring ; EEG-Quiz, Evaluation
Diagnostik, Therapie, Historisches, Neuropsychiatrische Aspekte, Neues aus der Wissenschaft, Lehrreiche Kasuistiken
Epilepsie bei IDH-mutanten Gliomen: Tumorbiologie meets Neurophysiologie; Anfallssuppressive Medikation als Tumortherapie? Konzepte aus dem Bereich Cancer Neuroscience; Epilepsie bei Hirntumorpatienten: Morbidität und Lebensqualität; Fallvorstellungen; Epilepsie bei Meningeomen; Kollegialer Austausch; Tuberöse Sklerose: Therapie von Epilepsie und SEGAs mit mTOR-Inhibition; Low-Grade Epilepsy-associated Tumors (LEATs) Teil 1: Klinisches und neuropathologisches Erkrankungsspektrum; Low-Grade Epilepsy-associated Tumors (LEATs) Teil 2: Konzepte der Epilepsiechirurgie; Frankfurter Epilepsieforschungspreis der Christian Fürstenwald Stiftung - Vortrag des Preisträgers; Präzisionsmedizinische Ansätze bei Developmental and epileptic Encephalopathies (DEEs) - von molekularen Mechanismen zu RNA basierten Therapien; Diskussion
on 5 afternoons between September 22th and Oct. 6th, 2026 Topics: All topics relate to the curriculum of the ILAE Epilepsy Academy. They include EEG (Norm variants and artifacts; Recognizing spikes), Imaging (MRI and other imaging in epilepsy), Neuropathology, Pharmacotherapy (How to use ASM monitoring; Where are we with the newest ASM generation?), Status epilepticus, Epileptic aura, Epilepsy and mental handicap, Subjective factors in epilepsy treatment, Neurostimulation, Pediatric epilepsy syndromes, and Case-oriented study (2 sessions with distinguished tutors). Deadline for applications: July 19, 2026
Kleinkind, Kombinieren, Konsultieren ... und wie seltene Epilepsiesyndrome früh gesichert und behandelt gehören.
Wenn Medikamente nicht reichen; Epilepsiechirurgie verständlich erklärt; Erfahrungsberichte von Patient:innen
Treffen experimentell arbeitender Neurowissenschaftler:innen, klinisch tätige Kolleg:innen, Ingenieurwissenschaften und computergestützte Modellierung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie neuronale Netzwerke über Skalen hinweg verstanden, modelliert und therapeutisch moduliert werden können. Das Programm umfasst unter anderem elektrophysiologische Biomarker, adaptive tiefe Hirnstimulation, translationale Mikroimplantate, krankheitsbezogene Netzwerkmodelle, Synukleinopathie, Epilepsie und SUDEP, Schlaganfall-Connectomics, GABAerge und interneuronale Mechanismen, DBS-Modellierung sowie individualisierte Closed-Loop-Therapien.
Themenschwerpunkte & Fallbeispiele; KET bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen; KET bei metabolischen Erkrankungen; Herausforderungen der KET bei Säuglingen; Nebenwirkungen der KET und Langzeittherapie; Session II; Notfallmanagement unter KET; Infekte bei KET; Kognition & Lebensqualität; Ketogene „Pitfalls
Menschen mit Epilepsie benötigen bei veschiedenen Problemen kompetente soziale Beratung. Der Verein Sozialarbeit bei Epilepsie fürht alle zwei jahre eine Fachtagung für Sozialarbeite:innen durch, wo verschiedene Themenbereiche behandelt werden.
30 Jahre VNS-Therapy™: Optimierung der VNS-Therapy-Einstellungen: Advanced Programming, Tag-Nacht Programmierung;Praktische Übung: Ausmessen und Auswertung von evozierten Potentialen am Hals (Aufteilung in zwei Gruppen); Praktische Übung: VNS Potentiale ableiten; Praktische Anleitung / Q&A zu SenTiva™ Funktionen/Tablet
Advanced Educational Symposium: Neurostimulation/ VNS-Therapy, Workshop mit Praxisanteil
25. 9. und 26.9.26- EPI-Campus -Epilepsie verstehen - Therapie gestalten - Neue Wege für komplexe Fälle
25. 9. und 26.9.26- EPI-Campus -Epilepsie verstehen - Therapie gestalten - Neue Wege für komplexe Fälle
Das Lennox-Gastaut-Syndrom im Blick - Der entscheidende Moment zwischen refraktärer Epilepsie und klarer Diagnose und Therapie
Erster Anfall - Differentialdiagnose
30 Jahre "TAG DER EPILEPSIE" und 25 Jahre Epilepsieberatung Niederbayern: 100 Jahre: Aspekte der Wahrnehmung von Epilepsie in Deutschland; Epilepsie bei Kindern- und Jugendlichen: Von der Diagnosestellung zur Therapie; Epilepsie bei Erwachsenen 2026 – Ein differenziertes Behandlungsangebot für eine Krankheit mit vielen Gesichtern
Schlafmedizinische Aspekte in der Epileptologie
Palliative Mitversorgung für Kinder mit DEE aus dem Blickwinkel der Neuropädiatrie
Artefakte, Vigilanz, Normvarianten, globale und lokale Funktionsstörungen, pathologische Bewusstseinszustände, Kopfschmerz, Gelegenheitsanfälle, generalisierte Epilepsien Block I: Oktober/Block II November, Block III Januar 2027
Themen:– Grundlagen der EEG Technik; Graphoelemente; Das normale EEG bei Kindern und Jugendlichen; Das EEG bei kindlichen Epilepsien; Nicht epileptiforme pathologische EEG Veränderungen im Kindesalter
Aktuelles für die klinische Praxis: Akut-symptomatische Anfälle: Neue ILAE-Klassifikation; Epilepsiediagnose, sicher entscheiden anhand aktueller Kriterien; Prädiktionsscores in der Epileptologie; Fahreignung bei Epilepsie
Themen: — Autismus und Epilepsien im Kindesalter; Status epilepticus im Kindes- und Jugend- und im Erwachsenenalter; FaMOSES Schulungsprogramm Epilepsie für Kinder und Eltern; Epilepsie und psychogene, nicht-epileptische Anfälle: Wie hängen Anfälle, Stress und Emotionen zusammen?; Selbsthilfe und Künstliche Intelligenz: Risiko oder Chance?; Fahreignung und Berufsausbildung im Jugendalter (14 - 21 Jahre): Was ist möglich?;
Sinnvolle EEG-Montagen, Lokalisationsregeln
From Movement to Meaning: AI for Behaviour, Emotion and Digital Biomarkers in Neurology
10 Termine : Physiologische Grundlagen; Technische Grundlagen; Diffuse Störungen; EEG-Training
Stellenwert der Benzodiazepine im therapeutischen Management
Interaktive Fallbesprechung mit Schwerpunkt EEG-Diagnostik; ...mit Schwerpunkt MRT-Diagnostik; ..mit SP fokale Epilepsien im Kindesalter ; eingebrachte Fälle
Die Krankheit Epilepsie ist schon seit Jahrhunderten bekannt und trotzdem gehört sie immer noch zu den „unbekannten Krankheiten“. Oft möchten Betroffene mehr wissen über ihre Anfälle, über Diagnostik und Therapie, mögliche Begleiterscheinungen oder die psychischen und sozialen Folgen. Ein Expertenteam hat ein Konzept entwickelt, das die Schulung von Menschen mit Epilepsie in Kleingruppen ermöglicht. Das Ziel: Die Krankheit Epilepsie verstehen. Mit der Krankheit umgehen lernen. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen kennen- und verstehen lernen. Die psychosozialen Aspekte verstehen. Selbsthilfe und Eigeninitiative stärken. Ein Leben mit möglichst wenig Einschränkungen.
Kleinkind, Klären, Kontrollieren ... und wann sind Kleinkind-EEGs noch normal?
Epilepsiechirurgie – Verfahren im Vergleich: Indikation, Vorbereitung, Durchführung; Alte vs. moderne ASM: Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten; Funktionelle/dissoziative Anfälle - aus medizinischer Sicht; - aus sozial-medizinischer Sicht; Diskussionsrunde; Fachkonferenz Epilepsie Bayern aktuell Gesundheitspolitik: Aktuelle Infos.
EEG-Grundrhythmus und Normvarianten; EEG bei metabolischen Encephalopathie; Kurvenquiz; Epilepsie und Kognition; Phäno menologie und Differentialdiagnose psychogener Anfälle;
Epilepsie braucht Offenheit: Entwicklungen in der Epilepsiebehandlung; Epilepsie in der Kita, Schule und in der Freizeit; Wenn Untersuchungen Angst machen - wie erkläre ich meinem Kind Behandlungen; Einfluß der Ernährung bei Epilepsie
Spezifische Anfallsanamnese
The meeting will take place from October 28–30, 2026 at the NH Danube City, Vienna, Austria and will bring together researchers, clinicians, and healthcare professionals dedicated to epilepsy research and care across Germany, Austria, and Switzerland. Participants can look forward to: High-level scientific lectures by internationally recognized experts: Scientific sessions presenting current advances in epilepsy research and clinical practice: Opportunities for interdisciplinary exchange and networking; A stimulating meeting atmosphere in the vibrant city of Vienna
EP Evozierte Potenziale – Fallbeispiele und Befunderstellung; EP Evozierte Potenziale auf der Intensivstation; EMG Einsatz von EMG/ENG neurodegenerative, autoimmune und Muskelerkrankungen; MNU Muskel- und Nervenultraschall – Grundlagen; MNU Muskel- und Nervenultraschall – klinische Beispiele; MNU Fallbeispiele aus der Praxis; EMG Praktischer Teil – Elektroneuro-, Elektromyographie; EP Praktischer Teil – Motorisch und somatosensibel evozierte Potenziale; (MEP, SEP); EP Praktischer Teil – Akustisch (AEP) und visuell evozierte Potenziale (VEP); MNU Praktischer Teil – Nerven- und Muskelultraschall der oberen Extremitäten und Plexus; MNU Praktischer Teil – Nerven- und Muskelultraschall der unteren Extremitäten; 17.30 Uhr Kursende
EEG für Fortgeschrittene
EVIDENZ UND ERFAHRUNG: Epilepsie bei jugendlichen Patienten: Impfungen, Führerschein, Verhütung, katameniale Epilepsie, SUDEP etc.; Schlaganfall bei Kindern und Jugendlichen; Anfallssupprimierende Medikation in verschiedenen Situationen vom Säuglingsalter bis zur Adoleszenz; Bedeutung des EEG bei Diagnostik und Langzeitbehandlung von Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen; SMA und Motoneuronerkrankungen – von der Diagnose zur Therapie
Erste epileptische Anfälle können stark verunsichern. Neben medizinischen Fragen zu Diagnose und Behandlung der Anfallserkrankung, stellen sich erstmals auch viele Fragen zur Lebensqualität: Wie wirkt sich die Erkrankung auf Schule, Ausbildung und Beruf aus? Auf Mobilität und Freizeit? Auf meine Familie und meinen Freundeskreis? Tatsächlich müssen wir unterschiedliche Lebenssituationen oft sehr individuell betrachten und bewerten. Im gemeinsamen Gespräch können Ideen und Erfahrungen ausgetauscht werden. Zu Beginn erhalten Sie einen fachlichen Einblick darüber, wie sich epileptische Anfälle in den Bereichen Schule, Ausbildung, Mobilität, Arbeit und Recht auswirken können. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und nach Ihren individuellen Lösungen zu suchen. Eingeladen sind Menschen, die einen ersten epileptischen Anfall erlitten oder noch nicht lange an Epilepsie erkrankt sind. Ausdrücklich eingeladen sind auch Angehörige, bzw. Partnerinnen und Partner. Die Gruppe trifft sich dreimal im Jahr.
Seh- und Hörbeeinträchtigungen bei erwachsenen Menschen mit Mehrfachbehinderung
Thematische Schwerpunkte Diagnostik und Therapie: fokale und generalisierte Epilepsien; funktionelle /dissoziative Anfälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen
Mind wandering an its relevance for mental health
Dear colleague, It is our pleasure to announce the “4th Advanced Course on the Pharmacological Treatment of Drug Resistant Epilepsies” that will take place in Palma de Mallorca from November 6th to November 8th, 2026. The objective of this course is to provide an update on current and future pharmacological treatments and strategies for drug-resistant epilepsies. The target audience is physicians and basic scientists willing to improve their knowledge on the treatment of these most challenging epilepsies. In addition to a series of highly relevant lectures, the course offers tutorials where participants work in small groups with the objective of resolving challenging epilepsy cases. Participants will also be invited to present illustrative cases from their own practice. After the experience of the previous editions, we can assure that Mallorca offers an amazing setting to enhance interaction between alumni and faculty during the course
Reifung des EEG vom Kindes- zum Erwachsenenalter
Erster Teil am 26.8.26 -Pädiatrisches EEG-Seminar 2026 - Eigene Fälle unbedingt 7 Tage vorher einreichen
Vom Epileptikerhaus bis zur Epilepsieberatung; Rückblick und Ausblick; akut symptomatische Anfälle im Krankenhaus; Epilepsie im Alltag: Arbeit, Mobilität, Freizeit; Epilepsie und Psyche - mit Begleitprogramm
Anfallsunterbrechende Medikation; Fallbesprechungen
Die praxisnahe Online-Veranstaltung „Digitale Chancen nutzen: KI in der Epilepsiebehandlung – interdisziplinär, praxisnah“ richtet sich an Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen (Pflege, Sozialarbeit, EEG, Psychologie, Therapie, Wohn- und Betreuungsangebote sowie Ärztinnen und Ärzten). Sie bietet inspirierende Einblicke in aktuelle technologische Entwicklungen wie Telemedizin, Online-Beratung, EEG-Analysen und Wearables.
Epilepsy what else? The widening spectrum of comorbidities
Neuropsychologische Aspekte Pharmakotherapie
Neue Anfallssuppressiva im Praxistest
Indikationen und Methoden der genetischen Testung Das Webinar richtet sich an klinisch und ambulant tätige Kolleg:innen, die in der Versorgung von Menschen mit Epilepsie tätig sind, z.B. Neurologie, Neuropädiatrie, MZEB, Humangenetik. Ein besonderes Vorwissen ist nicht notwendig.
Modulares Schulungsprogramm Epilepsie für Familien
Die Krankheit Epilepsie ist schon seit Jahrhunderten bekannt und trotzdem gehört sie immer noch zu den „unbekannten Krankheiten“. Oft möchten Betroffene mehr wissen über ihre Anfälle, über Diagnostik und Therapie, mögliche Begleiterscheinungen oder die psychischen und sozialen Folgen. Ein Expertenteam hat ein Konzept entwickelt, das die Schulung von Menschen mit Epilepsie in Kleingruppen ermöglicht. Das Ziel: Die Krankheit Epilepsie verstehen. Mit der Krankheit umgehen lernen. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen kennen- und verstehen lernen. Die psychosozialen Aspekte verstehen. Selbsthilfe und Eigeninitiative stärken. Ein Leben mit möglichst wenig Einschränkungen.
Die Bedeutung der Autoimmunenzephalitiden in der Differenzialdiagnose von Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen
Zucken, zusammenarbeiten, zum Schluss ... von A wie Anlegen eines EEGs über S wie stimulieren mit VNS und Z wie Zertifikat. Außerdem eine Keynote Lecture von Stefan Wolking zum Thema „Medikamentöse Therapieoptionen bei fokalen Epilepsien“. Abschließend wird es auch eine Lernerfolgskontrolle mit Verleihung eines Zertifikats für die erfolgreiche Teilnahme geben. Im Anschluss laden wir herzlich zu einem gemeinsamen Austausch mit den Referenten bei einem Imbiss in Sindelfingen ein.
Bildgebende Epilepsiediagnostik (CT, MRT, PET, SPECT)
Somatic Mosaicism from Epileptogenesis Gliomagenesis
Epilepsie und Schwangerschaft; Differentialdiagnose epileptischer Anfälle unter genetischen Gesichtspunkten; Langzeit-Prognose nach dem ersten epileptischen Anfall
Inhalt: Grundlagen, Ableitetechnik, Nomenklatur, Auswertung von EEGs bei Kindern und Jugendlichen. Epileptische und nicht-epileptische Anfälle im Kindes- und Jugendalter. Präoperative nicht-invasive EEG-Diagnostik. Neben Vorlesungen werden praktische Übungen mit Fallbeispielen in Kleingruppen durchgeführt. Themen: – Grundlagen und technische Voraussetzungen; Analyse digitaler EEGs – Beschreibung und Beurteilung des Wach- und Schlaf-EEGs mit altersbedingten Besonderheiten. EEG bei Früh- und Neugeborenen – EEG-Befunde bei pädiatrischen Epilepsiesyndromen, zerebrovaskulären, traumatischen, metabolischen Erkrankungen – EEG in der Intensivmedizin, Status epilepticus, Hirntod – Simultane Video-Doppelbildaufzeichng; präoperative nicht-invasive Epilepsiediagnostik Praktikum: – EEG-Ableitungen; Befundung, Interpretation von EEGs unterschiedlicher Altersstufen; Provokationsmethoden; Schlaf-EEG – Praktische Übungen der digitalen EEG-Auswertung – EEG-Befunde pädiatr. Epilepsien, elektro-klinische Klassifikation epileptischer Syndrome
Epilepsie und Sprache: eine neurowissenschaftliche Betrachtung
EEGs von Kindern EEGs mit epilepsietypischen Potentialen EEGs des bewusstseinsgestörten Patienten EEGs mit Normvarianten EEGs mit Verlangsamungen
Zeitabhängige funktionelle Netzwerke
3 Tage: Treten epileptische Anfälle wirklich nur aus heiterem Himmel auf? Oder gibt es plausible Ursachen, die Einfluss haben auf die Anfallsbereitschaft? Wie beschreibe ich einen Tag, an dem mir mein Anfallsrisiko als „gering“ erscheint? Kann ich Anfalls-Trigger benennen? Und kenne ich Strategien, meine Anfallsbereitschaft zu regulieren und ggf. sogar einen Anfall zu unterbrechen? Selbst-Handeln bei Epilepsie ist ein bewährter verhaltensmedizinischer Ansatz, der sich an alle wendet, die selbst aktiv Einfluss nehmen möchten auf ihren Krankheitsverlauf. Wir geben fachliche Informationen und viel Raum zum Erfahrungsaustausch. Wenn Sie Einfluss nehmen möchten auf die Anfallsbereitschaft, unterstützen wir Sie an zwei Seminartagen im Dezember 2026 bei der Entwicklung Ihrer individuellen Strategie. Der dritte Seminartag im Januar 2027 dient dem Austausch über erste erfolgte Schritte zum Selbst-Handeln bei Epilepsie.
Laserablationstherapie bei fokaler Epilepsie - wie gut ist sie wirklich?
EEG bei Früh- und Neugeborenen; EEG bei Kindern und Jugendlichen; EEG beim Erwachsenen; Artefakte im EEG, EEG-Abeitungen in Kleingruppen
Gene mutations an polygenic risk scores - implications for seizure disorder
Geschichte der Epileptologie in Berlin
Designing Al Solutions for the Admission Process at Mara
Thematische Schwerpunkte Diagnostik und Therapie: fokale und generalisierte Epilepsien; funktionelle /dissoziative Anfälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen
EEG im Schlaf
High Frequency Oscillations
Perspektiven und Probleme translationaler Epilepsiebildgebung
Genetische Epilepsiediagnostik
Naturalistic neuroscience with custom wearable technologies
Bedeutung von Verlangsamungen im EEG
5th International Conference on Artificial Intelligence in Epilepsy and Neurological Disorders
Medikamentöse Epilepsietherapie
Thematische Schwerpunkte Diagnostik und Therapie: fokale und generalisierte Epilepsien; funktionelle /dissoziative Anfälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen
Interiktale epilepsietypische Potentiale
Schwangerschaft & Teratogenität von Anfallsmedikamenten
Spitze Varianten
Vom 14.–16. April 2027 findet in Heidelberg erstmals das German Translational Oligonucleotide Symposium (GTOS) statt. Das neue Symposium bringt Forschende und Kliniker mit Expert aus Industrie, Regulation und translationaler Infrastruktur zusammen, um die Entwicklung oligonukleotidbasierter Therapien von der wissenschaftlichen Idee bis zur klinischen Anwendung zu diskutieren. Der Schwerpunkt der ersten GTOS-Ausgabe liegt auf seltenen und ultra-seltenen neurologischen Erkrankungen und ist damit auch für die Epileptologie besonders relevant. Das Programm reicht von therapeutischen Konzepten, ASO-Design und präklinischer Entwicklung über Biomarker und klinische Translation bis hin zu individualisierten Therapien, regulatorischen Fragestellungen und deren Implementierung in die Versorgung. Neben eingeladenen Vorträgen und Workshops werden Poster- und Flash-Talk-Sessions dem wissenschaftlichen Austausch dienen. Registrierung und Abstract-Einreichung sind bereits geöffnet; Abstracts können bis zum 15. Januar 2027 eingereicht werden.
Fahreignung und berufliche Beratung bei Epilepsie
Iktales EEG
Thematische Schwerpunkte Diagnostik und Therapie: fokale und generalisierte Epilepsien; funktionelle /dissoziative Anfälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen
Epilepsie Komorbiditäten inkl. SUDEP
Enzephalopathie / Status im EEG
Wer ist ein Kandidat für Epilepsiechirurgie
EEG-Video-Monitoring (nicht-invasiv - invasiv)
Thematische Schwerpunkte Diagnostik und Therapie: fokale und generalisierte Epilepsien; funktionelle /dissoziative Anfälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen
Neurostimulation bei Epilepsie