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Congress Center Basel
Artefakte, Vigilanz, Normvarianten, globale und lokale Funktionsstörungen, pathologische Bewusstseinszustände, Kopfschmerz, Gelegenheitsanfälle, generalisierte Epilepsien Block I: Oktober/Block II November, Block III Januar 2027
Themen:– Grundlagen der EEG Technik; Graphoelemente; Das normale EEG bei Kindern und Jugendlichen; Das EEG bei kindlichen Epilepsien; Nicht epileptiforme pathologische EEG Veränderungen im Kindesalter
Aktuelles für die klinische Praxis: Akut-symptomatische Anfälle: Neue ILAE-Klassifikation; Epilepsiediagnose, sicher entscheiden anhand aktueller Kriterien; Prädiktionsscores in der Epileptologie; Fahreignung bei Epilepsie
Themen: — Autismus und Epilepsien im Kindesalter; Status epilepticus im Kindes- und Jugend- und im Erwachsenenalter; FaMOSES Schulungsprogramm Epilepsie für Kinder und Eltern; Epilepsie und psychogene, nicht-epileptische Anfälle: Wie hängen Anfälle, Stress und Emotionen zusammen?; Selbsthilfe und Künstliche Intelligenz: Risiko oder Chance?; Fahreignung und Berufsausbildung im Jugendalter (14 - 21 Jahre): Was ist möglich?;
Sinnvolle EEG-Montagen, Lokalisationsregeln
From Movement to Meaning: AI for Behaviour, Emotion and Digital Biomarkers in Neurology
10 Termine : Physiologische Grundlagen; Technische Grundlagen; Diffuse Störungen; EEG-Training
Stellenwert der Benzodiazepine im therapeutischen Management
Interaktive Fallbesprechung mit Schwerpunkt EEG-Diagnostik; ...mit Schwerpunkt MRT-Diagnostik; ..mit SP fokale Epilepsien im Kindesalter ; eingebrachte Fälle
Die Krankheit Epilepsie ist schon seit Jahrhunderten bekannt und trotzdem gehört sie immer noch zu den „unbekannten Krankheiten“. Oft möchten Betroffene mehr wissen über ihre Anfälle, über Diagnostik und Therapie, mögliche Begleiterscheinungen oder die psychischen und sozialen Folgen. Ein Expertenteam hat ein Konzept entwickelt, das die Schulung von Menschen mit Epilepsie in Kleingruppen ermöglicht. Das Ziel: Die Krankheit Epilepsie verstehen. Mit der Krankheit umgehen lernen. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen kennen- und verstehen lernen. Die psychosozialen Aspekte verstehen. Selbsthilfe und Eigeninitiative stärken. Ein Leben mit möglichst wenig Einschränkungen.
Kleinkind, Klären, Kontrollieren ... und wann sind Kleinkind-EEGs noch normal?
Epilepsiechirurgie – Verfahren im Vergleich: Indikation, Vorbereitung, Durchführung; Alte vs. moderne ASM: Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten; Funktionelle/dissoziative Anfälle - aus medizinischer Sicht; - aus sozial-medizinischer Sicht; Diskussionsrunde; Fachkonferenz Epilepsie Bayern aktuell Gesundheitspolitik: Aktuelle Infos.
Diagnostik bei Verdacht auf ersten Anfall; Antikonvulsive Therapie; Präoperative Epilepsiediagnostik; Interaktives Fallseminar;
EEG-Grundrhythmus und Normvarianten; EEG bei metabolischen Encephalopathie; Kurvenquiz; Epilepsie und Kognition; Phäno menologie und Differentialdiagnose psychogener Anfälle;
Epilepsie braucht Offenheit: Entwicklungen in der Epilepsiebehandlung; Epilepsie in der Kita, Schule und in der Freizeit; Wenn Untersuchungen Angst machen - wie erkläre ich meinem Kind Behandlungen; Einfluß der Ernährung bei Epilepsie
Spezifische Anfallsanamnese
The meeting will take place from October 28–30, 2026 at the NH Danube City, Vienna, Austria and will bring together researchers, clinicians, and healthcare professionals dedicated to epilepsy research and care across Germany, Austria, and Switzerland. Participants can look forward to: High-level scientific lectures by internationally recognized experts: Scientific sessions presenting current advances in epilepsy research and clinical practice: Opportunities for interdisciplinary exchange and networking; A stimulating meeting atmosphere in the vibrant city of Vienna
EP Evozierte Potenziale – Fallbeispiele und Befunderstellung; EP Evozierte Potenziale auf der Intensivstation; EMG Einsatz von EMG/ENG neurodegenerative, autoimmune und Muskelerkrankungen; MNU Muskel- und Nervenultraschall – Grundlagen; MNU Muskel- und Nervenultraschall – klinische Beispiele; MNU Fallbeispiele aus der Praxis; EMG Praktischer Teil – Elektroneuro-, Elektromyographie; EP Praktischer Teil – Motorisch und somatosensibel evozierte Potenziale; (MEP, SEP); EP Praktischer Teil – Akustisch (AEP) und visuell evozierte Potenziale (VEP); MNU Praktischer Teil – Nerven- und Muskelultraschall der oberen Extremitäten und Plexus; MNU Praktischer Teil – Nerven- und Muskelultraschall der unteren Extremitäten; 17.30 Uhr Kursende
EEG für Fortgeschrittene
EVIDENZ UND ERFAHRUNG: Epilepsie bei jugendlichen Patienten: Impfungen, Führerschein, Verhütung, katameniale Epilepsie, SUDEP etc.; Schlaganfall bei Kindern und Jugendlichen; Anfallssupprimierende Medikation in verschiedenen Situationen vom Säuglingsalter bis zur Adoleszenz; Bedeutung des EEG bei Diagnostik und Langzeitbehandlung von Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen; SMA und Motoneuronerkrankungen – von der Diagnose zur Therapie
Erste epileptische Anfälle können stark verunsichern. Neben medizinischen Fragen zu Diagnose und Behandlung der Anfallserkrankung, stellen sich erstmals auch viele Fragen zur Lebensqualität: Wie wirkt sich die Erkrankung auf Schule, Ausbildung und Beruf aus? Auf Mobilität und Freizeit? Auf meine Familie und meinen Freundeskreis? Tatsächlich müssen wir unterschiedliche Lebenssituationen oft sehr individuell betrachten und bewerten. Im gemeinsamen Gespräch können Ideen und Erfahrungen ausgetauscht werden. Zu Beginn erhalten Sie einen fachlichen Einblick darüber, wie sich epileptische Anfälle in den Bereichen Schule, Ausbildung, Mobilität, Arbeit und Recht auswirken können. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und nach Ihren individuellen Lösungen zu suchen. Eingeladen sind Menschen, die einen ersten epileptischen Anfall erlitten oder noch nicht lange an Epilepsie erkrankt sind. Ausdrücklich eingeladen sind auch Angehörige, bzw. Partnerinnen und Partner. Die Gruppe trifft sich dreimal im Jahr.
Seh- und Hörbeeinträchtigungen bei erwachsenen Menschen mit Mehrfachbehinderung
Thematische Schwerpunkte Diagnostik und Therapie: fokale und generalisierte Epilepsien; funktionelle /dissoziative Anfälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen
Mind wandering an its relevance for mental health
Dear colleague, It is our pleasure to announce the “4th Advanced Course on the Pharmacological Treatment of Drug Resistant Epilepsies” that will take place in Palma de Mallorca from November 6th to November 8th, 2026. The objective of this course is to provide an update on current and future pharmacological treatments and strategies for drug-resistant epilepsies. The target audience is physicians and basic scientists willing to improve their knowledge on the treatment of these most challenging epilepsies. In addition to a series of highly relevant lectures, the course offers tutorials where participants work in small groups with the objective of resolving challenging epilepsy cases. Participants will also be invited to present illustrative cases from their own practice. After the experience of the previous editions, we can assure that Mallorca offers an amazing setting to enhance interaction between alumni and faculty during the course
Reifung des EEG vom Kindes- zum Erwachsenenalter
Erster Teil am 26.8.26 -Pädiatrisches EEG-Seminar 2026 - Eigene Fälle unbedingt 7 Tage vorher einreichen
Vom Epileptikerhaus bis zur Epilepsieberatung; Rückblick und Ausblick; akut symptomatische Anfälle im Krankenhaus; Epilepsie im Alltag: Arbeit, Mobilität, Freizeit; Epilepsie und Psyche - mit Begleitprogramm
Anfallsunterbrechende Medikation; Fallbesprechungen
Die praxisnahe Online-Veranstaltung „Digitale Chancen nutzen: KI in der Epilepsiebehandlung – interdisziplinär, praxisnah“ richtet sich an Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen (Pflege, Sozialarbeit, EEG, Psychologie, Therapie, Wohn- und Betreuungsangebote sowie Ärztinnen und Ärzten). Sie bietet inspirierende Einblicke in aktuelle technologische Entwicklungen wie Telemedizin, Online-Beratung, EEG-Analysen und Wearables.
Epilepsy what else? The widening spectrum of comorbidities
Neuropsychologische Aspekte Pharmakotherapie
Neue Anfallssuppressiva im Praxistest
Indikationen und Methoden der genetischen Testung Das Webinar richtet sich an klinisch und ambulant tätige Kolleg:innen, die in der Versorgung von Menschen mit Epilepsie tätig sind, z.B. Neurologie, Neuropädiatrie, MZEB, Humangenetik. Ein besonderes Vorwissen ist nicht notwendig.
Modulares Schulungsprogramm Epilepsie für Familien
Die Krankheit Epilepsie ist schon seit Jahrhunderten bekannt und trotzdem gehört sie immer noch zu den „unbekannten Krankheiten“. Oft möchten Betroffene mehr wissen über ihre Anfälle, über Diagnostik und Therapie, mögliche Begleiterscheinungen oder die psychischen und sozialen Folgen. Ein Expertenteam hat ein Konzept entwickelt, das die Schulung von Menschen mit Epilepsie in Kleingruppen ermöglicht. Das Ziel: Die Krankheit Epilepsie verstehen. Mit der Krankheit umgehen lernen. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen kennen- und verstehen lernen. Die psychosozialen Aspekte verstehen. Selbsthilfe und Eigeninitiative stärken. Ein Leben mit möglichst wenig Einschränkungen.
Elektroenzephalographie in der Klinischen Routine
Die Bedeutung der Autoimmunenzephalitiden in der Differenzialdiagnose von Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen
Zucken, zusammenarbeiten, zum Schluss ... von A wie Anlegen eines EEGs über S wie stimulieren mit VNS und Z wie Zertifikat. Außerdem eine Keynote Lecture von Stefan Wolking zum Thema „Medikamentöse Therapieoptionen bei fokalen Epilepsien“. Abschließend wird es auch eine Lernerfolgskontrolle mit Verleihung eines Zertifikats für die erfolgreiche Teilnahme geben. Im Anschluss laden wir herzlich zu einem gemeinsamen Austausch mit den Referenten bei einem Imbiss in Sindelfingen ein.
Bildgebende Epilepsiediagnostik (CT, MRT, PET, SPECT)
Somatic Mosaicism from Epileptogenesis Gliomagenesis
Epilepsie und Schwangerschaft; Differentialdiagnose epileptischer Anfälle unter genetischen Gesichtspunkten; Langzeit-Prognose nach dem ersten epileptischen Anfall
Inhalt: Grundlagen, Ableitetechnik, Nomenklatur, Auswertung von EEGs bei Kindern und Jugendlichen. Epileptische und nicht-epileptische Anfälle im Kindes- und Jugendalter. Präoperative nicht-invasive EEG-Diagnostik. Neben Vorlesungen werden praktische Übungen mit Fallbeispielen in Kleingruppen durchgeführt. Themen: – Grundlagen und technische Voraussetzungen; Analyse digitaler EEGs – Beschreibung und Beurteilung des Wach- und Schlaf-EEGs mit altersbedingten Besonderheiten. EEG bei Früh- und Neugeborenen – EEG-Befunde bei pädiatrischen Epilepsiesyndromen, zerebrovaskulären, traumatischen, metabolischen Erkrankungen – EEG in der Intensivmedizin, Status epilepticus, Hirntod – Simultane Video-Doppelbildaufzeichng; präoperative nicht-invasive Epilepsiediagnostik Praktikum: – EEG-Ableitungen; Befundung, Interpretation von EEGs unterschiedlicher Altersstufen; Provokationsmethoden; Schlaf-EEG – Praktische Übungen der digitalen EEG-Auswertung – EEG-Befunde pädiatr. Epilepsien, elektro-klinische Klassifikation epileptischer Syndrome
Epilepsie und Sprache: eine neurowissenschaftliche Betrachtung
Neues am Bonner Epilepsiezentrum; Bewegungsstörungen und ihre Differentialdiagnosen aus neuropädiatrischer Perspektive; Parkinson-Krankheit: Neues zu Ursachen und Therapie; Interventionelle Behandlung neurologischer Bewegungsstörungen; Verleihung des Heinz Penin-Preises; Update: Beste klinische Arbeiten aus den bereichen der Epileptologie, Neurochirurgie und Neuropädiatrie; Lehrreiche Fälle aus dem Klinikalltag; Diskussion
Grundlagen des EEGs: Das normale und pathologische EEG bei Erwachsenen; Das normale und pathologische EEG bei Kindern ; Workshop 1: EEG auf der Intensivstation, Video-EEG Monitoring, Hirntoddiagnostik; Workshop 2: 10-20-System, Elektrodenanbringung, Ableitung eines EEGs, Erstellung von Montagen, Artefaktenerkennung und -Beseitigung; Workshop 3: Beurteilung und Befundung des (Video-) EEG bei epileptischen Anfällen und anderen paroxysmalen Störungen Zusammenfassung und Verabschiedung
EEGs von Kindern EEGs mit epilepsietypischen Potentialen EEGs des bewusstseinsgestörten Patienten EEGs mit Normvarianten EEGs mit Verlangsamungen
Zeitabhängige funktionelle Netzwerke
Kein Frontalvortrag - Klinischer Dialog: Der erste Anfall; Status epilepticus; Pharmakoresistente Epilepsie; Epilepsie im Kindes- und Jugendalter; Rapid Fire - 5 Kontroversen; Praxisnahe Orientierung für klinische Situationen, in denen Leitlinien den Rahmen geben - die gute klinische Entscheidung aber mehr verlangt. Diskussion.
3 Tage: Treten epileptische Anfälle wirklich nur aus heiterem Himmel auf? Oder gibt es plausible Ursachen, die Einfluss haben auf die Anfallsbereitschaft? Wie beschreibe ich einen Tag, an dem mir mein Anfallsrisiko als „gering“ erscheint? Kann ich Anfalls-Trigger benennen? Und kenne ich Strategien, meine Anfallsbereitschaft zu regulieren und ggf. sogar einen Anfall zu unterbrechen? Selbst-Handeln bei Epilepsie ist ein bewährter verhaltensmedizinischer Ansatz, der sich an alle wendet, die selbst aktiv Einfluss nehmen möchten auf ihren Krankheitsverlauf. Wir geben fachliche Informationen und viel Raum zum Erfahrungsaustausch. Wenn Sie Einfluss nehmen möchten auf die Anfallsbereitschaft, unterstützen wir Sie an zwei Seminartagen im Dezember 2026 bei der Entwicklung Ihrer individuellen Strategie. Der dritte Seminartag im Januar 2027 dient dem Austausch über erste erfolgte Schritte zum Selbst-Handeln bei Epilepsie.
Laserablationstherapie bei fokaler Epilepsie - wie gut ist sie wirklich?
EEG bei Früh- und Neugeborenen; EEG bei Kindern und Jugendlichen; EEG beim Erwachsenen; Artefakte im EEG, EEG-Abeitungen in Kleingruppen
Gene mutations an polygenic risk scores - implications for seizure disorder
Geschichte der Epileptologie in Berlin
Designing Al Solutions for the Admission Process at Mara
Thematische Schwerpunkte Diagnostik und Therapie: fokale und generalisierte Epilepsien; funktionelle /dissoziative Anfälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen
EEG im Schlaf
High Frequency Oscillations
Perspektiven und Probleme translationaler Epilepsiebildgebung
Genetische Epilepsiediagnostik
Naturalistic neuroscience with custom wearable technologies
Bedeutung von Verlangsamungen im EEG
5th International Conference on Artificial Intelligence in Epilepsy and Neurological Disorders
Medikamentöse Epilepsietherapie
Thematische Schwerpunkte Diagnostik und Therapie: fokale und generalisierte Epilepsien; funktionelle /dissoziative Anfälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen
Interiktale epilepsietypische Potentiale
Schwangerschaft & Teratogenität von Anfallsmedikamenten
Spitze Varianten
Vom 14.–16. April 2027 findet in Heidelberg erstmals das German Translational Oligonucleotide Symposium (GTOS) statt. Das neue Symposium bringt Forschende und Kliniker mit Expert aus Industrie, Regulation und translationaler Infrastruktur zusammen, um die Entwicklung oligonukleotidbasierter Therapien von der wissenschaftlichen Idee bis zur klinischen Anwendung zu diskutieren. Der Schwerpunkt der ersten GTOS-Ausgabe liegt auf seltenen und ultra-seltenen neurologischen Erkrankungen und ist damit auch für die Epileptologie besonders relevant. Das Programm reicht von therapeutischen Konzepten, ASO-Design und präklinischer Entwicklung über Biomarker und klinische Translation bis hin zu individualisierten Therapien, regulatorischen Fragestellungen und deren Implementierung in die Versorgung. Neben eingeladenen Vorträgen und Workshops werden Poster- und Flash-Talk-Sessions dem wissenschaftlichen Austausch dienen. Registrierung und Abstract-Einreichung sind bereits geöffnet; Abstracts können bis zum 15. Januar 2027 eingereicht werden.
Fahreignung und berufliche Beratung bei Epilepsie
Iktales EEG
Thematische Schwerpunkte Diagnostik und Therapie: fokale und generalisierte Epilepsien; funktionelle /dissoziative Anfälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen
Epilepsie Komorbiditäten inkl. SUDEP
Enzephalopathie / Status im EEG
Wer ist ein Kandidat für Epilepsiechirurgie
EEG-Video-Monitoring (nicht-invasiv - invasiv)
Thematische Schwerpunkte Diagnostik und Therapie: fokale und generalisierte Epilepsien; funktionelle /dissoziative Anfälle; Myoklonien; REM-Schlaf-Parasomnien; NonREM-Parasomnien; Narkolepsie; Bewegungsstörungen im Schlaf; Schlaf-assoziierte neuropsychiatrische Störungen
Neurostimulation bei Epilepsie