Vormals: Zeitschrift für Epileptologie
Ziel der Zeitschrift "Clinical Epileptology" ist Publikation, Darstellung und Diskussion aktuellen epileptologischen Wissens im deutschsprachigen Raum mit dem Schwerpunkt klinisch relevanter Themen. Epileptologische Grundlagenerkenntnisse sowie Forschungsergebnisse sind ebenfalls Inhalt der Zeitschrift. Die Zeitschrift "Clinical Epileptology" richtet sich an akademische Berufsgruppen mit einem speziellen Interesse an epileptologischen Fragestellungen, wie z.B. Diagnostik, Therapie, translationaler Forschung, Epidemiologie und Geschichte. Die Berufsgruppen sind - entsprechend der Mitgliederverteilung der DGfE - vorwiegend Ärztinnen und Ärzte der Fachbereiche Neurologie, Pädiatrie und Neurochirurgie. Auch andere Berufsgruppen sind eingeladen, zu partizipieren.
Die Mitglieder der deutschen Gesellschaft für Epileptologie haben kostenlosen Zugriff auf die Zeitschrift Clinical Epileptology.
Es handelt sich um eine retrospektive multizentrische Studie zur ketogenen Ernährungstherapie (KET, Dauer mindestens 3 Monate) bei 32 Patienten mit tuberöse Sklerose-Komplex (TSC) im Alter unter 18 Jahren. Primärer Endpunkt war die …
Weiter lesenDie tuberöse Sklerose („tuberous sclerosis complex“ [TSC]) ist eine seltene genetische Erkrankung, die durch pathogene Varianten in den Genen TSC1 oder TSC2 verursacht wird. Eine Haploinsuffizienz eines der beiden Gene führt zu einer konstitutiven …
Weiter lesenWir berichten den Fall eines Patienten mit einer intellektuellen Entwicklungsstörung, einer generalisierten Epilepsie und einer Bewegungsstörung mit Myoklonus mit Symptombeginn im ersten Lebensjahr und langsam progredientem Verlauf. Nachdem über …
Weiter lesenBei pharmakoresistenter fokaler Epilepsie bieten die ablative und resektive Epilepsiechirurgie eine hohe Chance auf Anfallsfreiheit. Um zuvor den individuellen Anfallsfokus zu lokalisieren und von Hirnarealen mit relevanten Funktionen abzugrenzen …
Weiter lesenDas Feld der klinischen und molekularen Genetik bei an Epilepsie erkrankten Personen entwickelt sich rasant weiter. In dieser Übersichtsarbeit bietet das Expertenpanel „Epilepsie und Genetik“ der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) …
Weiter lesenPatienten mit hypothalamischen Hamartomen (HH) können unter epileptischen Anfällen, hormonellen Veränderungen, Entwicklungsverzögerungen und Verhaltensauffälligkeiten leiden. Hierbei unterscheiden sie sich stark im Auftreten und der Ausprägung der …
Weiter lesenSeizures occur more frequently in the neonatal period than at any other time, serving as markers of underlying brain injury and potentially contributing to further neurological damage. Seizures in neonates are predominantly electrographic only …
Weiter lesenThe mammalian target of rapamycin (mTOR) pathway orchestrates neuronal proliferation, migration, and synaptic regulation. Dysregulation of this pathway through germline or somatic mutations underlies a spectrum of cortical malformations …
Weiter lesenTuberous sclerosis complex, GATORopathies, and hypothalamic hamartomas represent some of the most important genetically determined brain lesions associated with early-onset epilepsy. Although they differ markedly in their histological appearance …
Weiter lesenHypothalamische Hamartome (HH) sind seltene kongenitale Läsionen, die häufig zu pharmakoresistenter Epilepsie und progressiver Enzephalopathie führen. Die chirurgische Behandlung hat sich von offenen resektiven Ansätzen zu minimalinvasiven …
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