Vormals: Zeitschrift für Epileptologie
Ziel der Zeitschrift "Clinical Epileptology" ist Publikation, Darstellung und Diskussion aktuellen epileptologischen Wissens im deutschsprachigen Raum mit dem Schwerpunkt klinisch relevanter Themen. Epileptologische Grundlagenerkenntnisse sowie Forschungsergebnisse sind ebenfalls Inhalt der Zeitschrift. Die Zeitschrift "Clinical Epileptology" richtet sich an akademische Berufsgruppen mit einem speziellen Interesse an epileptologischen Fragestellungen, wie z.B. Diagnostik, Therapie, translationaler Forschung, Epidemiologie und Geschichte. Die Berufsgruppen sind - entsprechend der Mitgliederverteilung der DGfE - vorwiegend Ärztinnen und Ärzte der Fachbereiche Neurologie, Pädiatrie und Neurochirurgie. Auch andere Berufsgruppen sind eingeladen, zu partizipieren.
Die Mitglieder der deutschen Gesellschaft für Epileptologie haben kostenlosen Zugriff auf die Zeitschrift Clinical Epileptology.
Bei pharmakoresistenter fokaler Epilepsie bieten die ablative und resektive Epilepsiechirurgie eine hohe Chance auf Anfallsfreiheit. Um zuvor den individuellen Anfallsfokus zu lokalisieren und von Hirnarealen mit relevanten Funktionen abzugrenzen …
Weiter lesenDas Feld der klinischen und molekularen Genetik bei an Epilepsie erkrankten Personen entwickelt sich rasant weiter. In dieser Übersichtsarbeit bietet das Expertenpanel „Epilepsie und Genetik“ der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) …
Weiter lesenPatienten mit hypothalamischen Hamartomen (HH) können unter epileptischen Anfällen, hormonellen Veränderungen, Entwicklungsverzögerungen und Verhaltensauffälligkeiten leiden. Hierbei unterscheiden sie sich stark im Auftreten und der Ausprägung der …
Weiter lesenSeizures occur more frequently in the neonatal period than at any other time, serving as markers of underlying brain injury and potentially contributing to further neurological damage. Seizures in neonates are predominantly electrographic only …
Weiter lesenThe mammalian target of rapamycin (mTOR) pathway orchestrates neuronal proliferation, migration, and synaptic regulation. Dysregulation of this pathway through germline or somatic mutations underlies a spectrum of cortical malformations …
Weiter lesenTuberous sclerosis complex, GATORopathies, and hypothalamic hamartomas represent some of the most important genetically determined brain lesions associated with early-onset epilepsy. Although they differ markedly in their histological appearance …
Weiter lesenHypothalamische Hamartome (HH) sind seltene kongenitale Läsionen, die häufig zu pharmakoresistenter Epilepsie und progressiver Enzephalopathie führen. Die chirurgische Behandlung hat sich von offenen resektiven Ansätzen zu minimalinvasiven …
Weiter lesenBei Epilepsie-Diagnose empfiehlt sich eine Therapie mit anfallssuppressiven Medikamenten, die das Risiko weiterer Anfälle um 50 % verringern. Diese Übersicht bietet einen fallbasierten Einblick in die medikamentöse Behandlung. Sie beleuchtet sowohl bewährte als auch neue Medikamente in Bezug auf Indikationen, Wirksamkeit und Verträglichkeit.
Weiter lesenAfebrile Anfälle im Kindes- und Jugendalter erfordern aufgrund ihrer heterogenen Ätiologie und Prognose einen individuellen diagnostischen und therapeutischen Zugang. Sie können Ausdruck einer akuten systemischen oder zerebralen Störung (akut …
Weiter lesenEs gibt einige Faktoren, die das Auftreten von FK bei einer Gruppe von Kindern begünstigen, hier sind sich die Leitlinien der AWMF, NICE und AAP einig. Die Genese scheint multifaktoriell zu sein, die genaue Ätiologie ist nicht geklärt. Da eine …
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