Zeitschrift: Clinical Epileptology

Vormals: Zeitschrift für Epileptologie

Ziel der Zeitschrift "Clinical Epileptology" ist Publikation, Darstellung und Diskussion aktuellen epileptologischen Wissens im deutschsprachigen Raum mit dem Schwerpunkt klinisch relevanter Themen. Epileptologische Grundlagenerkenntnisse sowie Forschungsergebnisse sind ebenfalls Inhalt der Zeitschrift. Die Zeitschrift "Clinical Epileptology" richtet sich an akademische Berufsgruppen mit einem speziellen Interesse an epileptologischen Fragestellungen, wie z.B. Diagnostik, Therapie, translationaler Forschung, Epidemiologie und Geschichte. Die Berufsgruppen sind - entsprechend der Mitgliederverteilung der DGfE - vorwiegend Ärztinnen und Ärzte der Fachbereiche Neurologie, Pädiatrie und Neurochirurgie. Auch andere Berufsgruppen sind eingeladen, zu partizipieren.

Die Mitglieder der deutschen Gesellschaft für Epileptologie haben kostenlosen Zugriff auf die Zeitschrift Clinical Epileptology. 

zur Zeitschrift

 

 


Zeitschrift für Epileptologie - Neueste Artikel

  • Magnetenzephalographie mit 120 optisch gepumpten Magnetometern (OPM-MEG) bei Epilepsie: Pilotmessungen zur Überprüfung der Machbarkeit

    Bei pharmakoresistenter fokaler Epilepsie bieten die ablative und resektive Epilepsiechirurgie eine hohe Chance auf Anfallsfreiheit. Um zuvor den individuellen Anfallsfokus zu lokalisieren und von Hirnarealen mit relevanten Funktionen abzugrenzen …

    Weiter lesen
  • Update zu Empfehlungen des Expertenpanels Epilepsie und Genetik der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE)

    Das Feld der klinischen und molekularen Genetik bei an Epilepsie erkrankten Personen entwickelt sich rasant weiter. In dieser Übersichtsarbeit bietet das Expertenpanel „Epilepsie und Genetik“ der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) …

    Weiter lesen
  • Zwischen Anfall und Alltagsleben: kognitive und Verhaltensmerkmale bei Epilepsie aufgrund eines hypothalamischen Hamartoms

    Patienten mit hypothalamischen Hamartomen (HH) können unter epileptischen Anfällen, hormonellen Veränderungen, Entwicklungsverzögerungen und Verhaltensauffälligkeiten leiden. Hierbei unterscheiden sie sich stark im Auftreten und der Ausprägung der …

    Weiter lesen
  • Neonatal seizure detection: a review of current methods, challenges and future directions

    Seizures occur more frequently in the neonatal period than at any other time, serving as markers of underlying brain injury and potentially contributing to further neurological damage. Seizures in neonates are predominantly electrographic only …

    Weiter lesen
  • Neurosurgical strategies in mTORopathies: from resection to disconnection and laser ablation

    The mammalian target of rapamycin (mTOR) pathway orchestrates neuronal proliferation, migration, and synaptic regulation. Dysregulation of this pathway through germline or somatic mutations underlies a spectrum of cortical malformations …

    Weiter lesen
  • Many roads lead to Rome: converging mechanisms behind tuberous sclerosis, GATORopathies, and hypothalamic hamartomas

    Tuberous sclerosis complex, GATORopathies, and hypothalamic hamartomas represent some of the most important genetically determined brain lesions associated with early-onset epilepsy. Although they differ markedly in their histological appearance …

    Weiter lesen
  • Epilepsiechirurgische Therapie hypothalamischer Hamartome

    Hypothalamische Hamartome (HH) sind seltene kongenitale Läsionen, die häufig zu pharmakoresistenter Epilepsie und progressiver Enzephalopathie führen. Die chirurgische Behandlung hat sich von offenen resektiven Ansätzen zu minimalinvasiven …

    Weiter lesen
  • Vom Anfall zur Therapieentscheidung: anfallssuppressive Medikamente in der klinischen Praxis

    Bei Epilepsie-Diagnose empfiehlt sich eine Therapie mit anfallssuppressiven Medikamenten, die das Risiko weiterer Anfälle um 50 % verringern. Diese Übersicht bietet einen fallbasierten Einblick in die medikamentöse Behandlung. Sie beleuchtet sowohl bewährte als auch neue Medikamente in Bezug auf Indikationen, Wirksamkeit und Verträglichkeit.

    Weiter lesen
  • Diagnose und Differenzialdiagnose erster afebriler Anfälle im Kindes- und Jugendalter

    Afebrile Anfälle im Kindes- und Jugendalter erfordern aufgrund ihrer heterogenen Ätiologie und Prognose einen individuellen diagnostischen und therapeutischen Zugang. Sie können Ausdruck einer akuten systemischen oder zerebralen Störung (akut …

    Weiter lesen
  • Fieberkrämpfe in der Pädiatrie

    Es gibt einige Faktoren, die das Auftreten von FK bei einer Gruppe von Kindern begünstigen, hier sind sich die Leitlinien der AWMF, NICE und AAP einig. Die Genese scheint multifaktoriell zu sein, die genaue Ätiologie ist nicht geklärt. Da eine …

    Weiter lesen