GRAP German Registry of Antiepileptic Drugs and Pregnancy
Interim-Report I 2014

Ergänzend zum internationalen „EURAP Interim-Report Mai  2014“ möchten wir Sie über die aktuelle Datenlage des Deutschen Registers für Schwangerschaften unter Antiepileptika („GRAP“  – German Registry of  Antiepileptic Drugs and Pregnancy) informieren. Bis zum 29. August 2014 wurden in Deutschland 2.447 schwangere Patientinnen mit einer Epilepsie und/ oder Einnahme von Antiepileptika von insgesamt 344 niedergelassenen Ärztinnen/Ärzten und Kliniken an das GRAP-Register gemeldet.
Von den 2.447 registrierten schwangeren Frauen nahmen 2. 250 (91,9%) zum Zeitpunkt der Konzeption Antiepileptika ein; 46 (1.9%) Patientinnen mit Epilepsie befanden sich zum Erhebungszeitpunkt nicht unter einer antiepileptischen Therapie. Bei 151 Frauen fehlte die entsprechende Angabe.
Unter den 2.250 schwangeren Patientinnen mit Antiepileptikatherapie waren 1.912  (85%) Fälle prospektiv und 279 (12,4%) retrospektiv. Bis auf 29 Schwangerschaften (1.2%) wurden bisher alle registrierten Schwangeren aufgrund einer Epilepsie mit Antiepileptika behandelt.

Ausführlicher Bericht hier

Prof. Dr. Bettina Schmitz
Dr. Philine Senf
Britta Wandschneider
Nicole Cossa
Nicola Groth
EURAP-Deutschland
Vivantes Humboldt-Klinikum
Klinik für Neurologie mit Stroke Unit und Zentrum für Epilepsie
Am Nordgraben 2
13509 Berlin
eurap.germany@charite.de

EURAP-Deutschland wird unterstützt durch:
Deutsche Gesellschaft für Epileptologie
UCB GmbH
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Eisai GmbH
EURAP ist ein Kooperationsprojekt der Charité Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Neurologie, und der Klinik für Neurologie des Vivantes Humboldt Klinikums, Berlin.

 

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