/DGfE/News/Grafiken/Easeeklein

Berlin, den 14.3.19
In Freiburg wurde einer Patientin weltweit das erste Mal ein neuartiges Stimulationssystem unter die Kopfhaut auf den Schädelknochen gelegt.  Diese Anti-Epilepsie-Elektrode soll das anfallsauslösende Hirnareal so stimulieren, dass die Nervenzellen leicht negativ geladen werden und so das Ruhemembranpotential verringert werden. Dadurch werden die Nervenzellen langsamer, also auch die Anfälle weniger. Erste Ergebnisse können in vier Monaten präsentiert werden.
Wie die Elektrode implantiert wird, können Sie hier nachlesen.

Hier können Sie mehr erfahren:
Newsletter IDW-Wissenschaftsdienst vom 1.3.19